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Auch für die Bundeswehr gilt: Familie geht vor! - Ein Interview mit dem Deutschen Familienverband

Als der Bundespräsident Ursula von der Leyen die Ernennungsurkunde zur zukünftigen Verteidigungsministerin der Bundesrepublik Deutschland überreichte, ahnte kaum jemand, dass ihre erste Amtshandlung auf die Familien in der Bundeswehr zielen würde: und zwar auf Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Dienstalltag der Soldaten

Siegfried Stresing, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes, hat sich den Fragen zur "Vereinbarkeit von Familie und Dienst" des größten deutschsprachigen Blogs für Sicherheitspolitik (Offiziere.ch) gestellt. Das Interview findet sich unter diesem Link.

em portrait homepageIm toten Winkel der Politik: Die Pflegestation Familie

Interview

Wenn Angehörige – etwa die betagten Eltern oder der Partner - sich nicht mehr allein versorgen können, steht das Thema Pflege plötzlich im Raum. In den meisten Fällen möchte der Pflegebedürftige zu Hause bleiben, in den eigenen vier Wänden betreut werden. Sehr viele Angehörige möchten diesen Wunsch erfüllen und stehen so vor großen Herausforderungen. Welche sind das? Und was bedeutet die Entscheidung, im häuslichen Umfeld zu pflegen persönlich, beruflich und finanziell? Iris Emmelmann, Grundlagenreferentin des DFV, gibt Antwort auf diese Fragen und erklärt, wie eine wirklich familiengerechte Pflegeversicherung funktionieren könnte.

Mein Angehöriger braucht Pflege – welche Modelle sind dafür denkbar?

Im Moment leben in Deutschland rund 2,5 Millionen Menschen, die als  pflegebedürftig anerkannt sind. Die meisten von ihnen – nämlich 70 Prozent – werden zu Hause gepflegt, vor allem von ihren Angehörigen, teilweise durch ambulante Pflegedienste unterstützt. Pflegebedürftige können sich auch für ein Senioren- oder Pflegeheim oder eine betreute Wohngruppe entscheiden. Die meisten Pflegebedürftigen wünschen sich aber, in ihren eigenen vier Wänden von vertrauten Menschen gepflegt zu werden.

Wer leistet diese Pflegearbeit zu Hause?

Nach unseren Erfahrungen sind das vor allem Frauen. Die Ehefrau pflegt ihren Mann, Töchter oder Schwiegertöchter versorgen die ältere Generation. Ohne ihre helfenden Hände wäre das System Pflege in Deutschland längst zusammen gebrochen. Die „Pflegestation“ Familie ist die wichtigste Stütze in dieser Hinsicht. 

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Sozial ungerecht und auf Kosten von Familien

Borchert AutorenbildDeutschland hat den Kurs der Sozialen Marktwirtschaft verlassen, so lautet das Fazit des hessischen Sozialrichters Jürgen Borchert. In seinem Buch „Sozialstaatsdämmerung“, das in Berlin präsentiert wurde, analysiert der Experte für Familien- und Sozialpolitik das ungerechte Steuer- und Abgabensystem und seine Konsequenzen - besonders für Familien. Zornig sei er, weil die politische Debatte sich mit „Kinkerlitzchen“ beschäftige, statt mit schicksalhaften Fragen wie Kinderarmut, sagte Borchert. „Wir streiten uns über Tapetenfarbe, ohne zu sehen, dass uns die Fundamente wegschwimmen.“ Er mahnte vor allem die Umsetzung der Familienurteile des Bundesverfassungsgerichtes von 1992 und 2001 an. Von der Politik werde verlangt, „das zu tun, was sie ohnehin zu tun verpflichtet ist: nämlich verfassungskonforme Zustände herzustellen und die ihr längst erteilten Verfassungsaufträge umzusetzen.

“Der Sozialstaat müsse von Grund auf rekonstruiert werden, fordert Borchert in seinem Buch. Wachstum könne es künftig nur nach innen geben: durch einen Zuwachs an Gerechtigkeit.

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Steht die Koalition für Familien? Koalitionsvertrag online

Koalitionsvertrag markerIn der Nacht zum 26. November 2013 haben sich die CDU, CSU und SPD auf einen Entwurf des Koalitionsvertrages geeinigt. Nun fehlt einer großen Koalition nur noch die Zustimmg der SPD-Basis.

Der Deutsche Familienverband (DFV) hat sich auf unterschiedlichen Wegen (Pressemitteilungen, direkte Schreiben und in persönlichen Gespräche mit Bundestagsabgeordneten) in die Verhandlungen eingebracht, um dem Koalitionsvertrag ein familienfreundliches Antlitz zu verleihen. Der DFV freut sich, dass etliche unserer Forderungen und Positionen in den aktuellen Entwurf Eingang fanden. 

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Wir fordern eine Koalition für Familien!

Die Koalitionsverhandlungen laufen auf Hochtouren. Noch ist offen, welche Priorität die künftigen Regierungsparteien den Familien in unserem Land tatsächlich einräumen. Gut acht Millionen Familien mit 14,4 Millionen minderjährigen Kindern leben in Deutschland. Sie setzen ihre ganze Hoffnung in die Koalitionsverhandlungen.

Wir, der Deutsche Familienverband, sind der älteste und größte überkonfessionelle Familienverband und stehen seit jeher für die Rechte der Familien ein. Wir fordern die Verhandlungspartner auf, eine Koalition für Familien zu schmieden! Unsere Forderungen haben wir deshalb an die für Familien entscheidenden Arbeitsgemeinschaften geschickt. Sie beschäftigen sich mit den Themen Finanzen, Arbeit/Soziales, Familie und Gesundheit/Pflege.

Unser Ziel: Eine nachhaltige Familienpolitik, die auf Kinder und damit auf unsere Zukunft baut!

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Nur wer wählt, zählt!

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Mehr Informationen zum Wahlrecht ab Geburt unter wahlrecht.jetzt

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Wir jammern nicht, wir klagen!

Wehren Sie sich gegen ungerechte Sozialversicherungsbeiträge! Wehren Sie sich gegen mind. 238 Euro zu viel je Kind und Monat!

Machen Sie mit bei der Kampagne des Deutschen Familienverbandes (DFV) und des Familienbundes der Katholiken (FDK)

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Der Deutsche Familienverband (DFV) ist der größte bundesweite Zusammenschluss von Familien, deren Interessen der DFV auf der kommunalen wie Landes- und Bundesebene vertritt. Der DFV ist parteipolitisch und konfessionell nicht gebunden und steht allen Familien in Deutschland und allen am Wohl der Familie Interessierten
zur Mitgliedschaft offen.

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Fon 030 - 30 88 29 60
Fax 030 - 30 88 29 61
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