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Verbände fordern einheitliche Qualitätsstandards für Kitas

DFVRhomben ohne Schriftzug orange(Berlin). Der Deutsche Familienverband und 26 weitere Wohlfahrts-, Familien- und Kinderrechtsverbände sowie Gewerkschaften und Kita-Träger machen sich für höhere Qualitätsstandards in Kitas stark. In einer gemeinsamen Erklärung aus Anlass des 16. Kinder- und Jugendhilfetages in Düsseldorf fordern sie die Einführung von verbindlichen, bundesweit einheitlichen und wissenschaftlich fundierten Qualitätsstandards. Die beteiligten Verbände begrüßen die von Bund und Ländern bereits erzielten Ergebnisse und gehen davon aus, dass noch in dieser Legislaturperiode verbindliche Umsetzungsschritte erarbeitet werden, die bestehende Prozesse der Kita-Qualitätsentwicklungen in den Ländern mit aufgreifen. Ziel ist es, in absehbarer Zeit überall in Deutschland eine hohe Betreuungsqualität sicherzustellen. Lesen Sie hier die gemeinsame Erklärung.

Weitere 100.000 Kita-Plätze bis 2020 benötigt

Die geplante Finanzhilfe des Bundes an die Bundesländer in Höhe von 1,126 Milliarden Euro in den Jahren 2017 bis 2020 zur Finanzierung von weiteren 100.000 Plätzen in der Kindertagesbetreuung wird von Experten und Interessenvertretern begrüßt. Zugleich mahnen sie an, dass der Bedarf deutlich höher ausfällt. Dies wurde in der öffentlichen Anhörung des Familienausschusses über den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzesentwurf zum weiteren quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung (18/11408) deutlich.

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Für Demokratie und Zukunft: Wahlrecht von Geburt an

Heimann Farbe2 500 Photo und Design Studio KlamKinder sind unsere Zukunft. Aber auch bei der kommenden Bundestagswahl werden ihre Stimmen an der Wahlurne nichts zählen. Denn ausgerechnet Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die für die heute gefällten Entscheidungen künftig gerade stehen müssen, sind vom Wahlrecht und damit von echter politischer Partizipation ausgeschlossen.

Das hat gravierende Folgen für die Zukunftsfähigkeit und Familienorientierung der Politik. In einer repräsentativen Demokratie wird Politik vor allem mit Blick auf Wählerstimmen und Wahlergebnisse gemacht. Ohne Kinderstimmen fallen die Bedürfnisse von Kindern und ihren Eltern deshalb immer wieder vorprogrammiert unter den Tisch.

Traurig und beispielhaft zeigt sich das bei der völlig von der Preisentwicklung abgehängten Höhe des Kindergeldes. Es zeigt sich am Zustand der Schulen und bei der fehlenden Anerkennung von Kindererziehung in den sozialen Sicherungssystemen. Und es zeigt sich am Wohnungsmarkt, in dem immer mehr Familien in beengte Wohnungen und buchstäblich an den Rand gedrängt werden.

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„Nur wer wählt, zählt!“  - Renate Schmidt plädiert für ein Wahlrecht ab Geburt

Renate Schmidt Foto  Riese kleinAngesichts der demographischen Entwicklung geraten die Interessen von Kindern und Jugendlichen leicht aus dem Blickfeld. Immer mehr Alte stehen schließlich immer weniger Jungen gegenüber. Doch es geht nicht darum, die Generationen gegeneinander auszuspielen oder gar einen Generationenkrieg anzuzetteln. Wir müssen es vielmehr schaffen, unsere Gemeinschaft zukunftsfest zu machen! Dazu gehört, 13 Millionen minderjährigen Kindern und Jugendlichen endlich eine Stimme und damit das Recht zur politischen Mitbestimmung zu geben! Mit der Kampagne des Deutschen Familienverbandes „Nur wer wählt, zählt!“, deren Schirmherrin ich bin, wollen wir ein Wahlrecht ab Geburt durchsetzen.

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„Lasst unsere Kinder wählen!“ – Renate Schmidt über das Wahlrecht ab Geburt

Schmidt RLasst unsere Kinder waehlen 137152 300dpiRund 13 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren leben in Deutschland. Wofür interessieren sie sich? Welchen Wert legen sie auf die Zukunftsfähigkeit unseres Landes? Ist ihnen Umweltschutz wichtig? Finden sie, Bildung müsste einen höheren Stellenwert haben? Abgesehen von Eltern und Lehrern hört niemand ihre Stimme, wenn es um die politische Gestaltung unseres Landes geht. Denn wer jünger als 18 Jahre ist, darf in Deutschland bei den Wahlen zum Bundestag kein Kreuz auf dem Stimmzettel machen.

Kein Wunder, dass viele politische Entscheidungen an Eltern und ihren Kindern vorbei gehen. Und kein Wunder, dass darüber Frust und Ohnmacht entstehen. Der Deutsche Familienverband (DFV) fordert seit Jahren ein Wahlrecht, das Kindern und damit der Zukunft eine Stimme gibt. Ziel ist ein allgemeines Wahlrecht ab Geburt. Bis die Kinder alt genug sind, es wahrzunehmen, können ihre Eltern es treuhänderisch und stellvertretend ausüben – wie sie es in unzähligen anderen Lebensbereichen längst tun. Kinder dürfen heute zwar Immobilien und Aktien kaufen, Geld anlegen und Steuern zahlen – ihr politischer Einfluss aber ist bisher gleich null.

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Mehr Informationen zum Wahlrecht ab Geburt unter wahlrecht.jetzt

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