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DFV ehrt Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Paul Kirchhof 

Kirchhof skalIm Deutschen Familienverband wird er „Engel der Familien“ genannt. Seine klaren und unmissverständlichen Positionen  zum Schutz der Familie oder zum Existenzminimum für Kinder machen Professor Paul Kirchhof zu einem gesellschaftlichen Hoffnungsträger und wichtigen Mitstreiter für ein familiengerechtes Deutschland. 

Als Bundesverfassungsrichter war Paul Kirchhof, der Experte für Öffentliches Recht und Steuerrecht, am Kinderbetreuungsurteil von 1998 beteiligt. Nach den Vorgaben zur steuerlichen Freistellung des Kinderexistenzminimums und zur Gestaltung des Familienleistungsausgleichs bekräftigte dieses Urteil auch die Wahlfreiheit als Grundrecht. Eltern müssen die Wahl haben, in welcher Form sie ihre Kinder betreuen wollen und wie sie Beruf und Familie miteinander vereinbaren möchten. Den Gesetzgeber forderten die obersten Richter auf, die entsprechenden Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Bis heute ist das Urteil – wie auch die übrigen drei der vier großen Familienurteile des Bundesverfassungsgerichts - nicht umfassend umgesetzt.

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Bundesfamilienministerin a.D. Renate Schmidt erhält DFV-Verdienstmedaille

Renate Schmidt erhält DFV-VerdienstmedailleSie ist aus der Bundespolitik und aus dem Deutschen Familienverband nicht wegzudenken: Ein Energiebündel, Politikerin, Mutter, Großmutter. Ihre Art ist direkt, ihre Visionen lebendig, ihr Wissen fundiert. Wir sind dankbar für „die Weisheit der Fraktionsführung, die wohl größer war als ihre eigene“, wie Renate Schmidt zu ihrer Berufung in den Familienausschuss des Bundestages schrieb.

Als Präsidentin des DFV hat sie Akzente gesetzt, ihr Ruf ins Bundesfamilienministerium verkürzte ihre DFV-Amtszeit, dem Verband blieb sie aber immer verbunden. Es ist „mein Verband“, hat sie einmal gesagt!

Unser besonderes Augenmerk liegt auf dem jahrelangen Engagement von Renate Schmidt für das Wahlrecht ab Geburt. Unermüdlich ist sie dafür eingetreten, hat argumentiert, um Mitstreiter geworben und so ein wichtiges familienpolitisches Thema in die Öffentlichkeit getragen. Ihr Buch „Lasst unsere Kinder wählen!“ bringt auf den Punkt, warum Familien, Eltern und ihre Kinder eine Stimme haben müssen. Weil nämlich sonst die Politik an den Menschen, die unser Fundament und unsere Zukunft sind, vorbeigeht. Mit Freude haben wir vor wenigen Tagen von der derzeit amtierenden Familienministerin ihre Unterstützung für dieses Anliegen gehört.

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Initiative zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung im Tourismus gestartet

BKA logoDie Internetseite www.nicht-wegsehen.net ist seit heute online. Reisende haben die Möglichkeit, über diese Plattform Verdachtsfälle auf Straftaten und Hinweise von sexueller Gewalt gegenüber Kindern zu melden, ganz gleich, ob sie sich im Urlaub aufhalten oder geschäftlich unterwegs sind.

"Eine höhere Sensibilität der Reisenden für mehr Kinderschutz im Tourismus ist sehr wichtig", so Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium. "Straftaten, die in Deutschland ohne Frage gesellschaftlich geächtet sind, erregen auch im Urlaubsland unsere Aufmerksamkeit. Die neue Meldeadresse ermöglicht es, direkt beim Bundeskriminalamt Anzeige zu erstatten oder Verdächtiges zu melden. Helfen Sie mit, Mädchen und Jungen vor reisenden Sexualstraftätern wirksam zu schützen!"

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Bundesfamilienministerium gratuliert dem Deutschen Familienverband

Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Caren Marks,  hat am 16. Mai am Festakt zum  90-jährigen Jubiläum des Deutschen Familienverbandes in Karlsruhe teilgenommen.

"Familienpolitik ist zum zentralen Politikfeld in Deutschland geworden. Der Deutsche Familienverband mit seinen 16 Landesverbänden und vielen Orts- und Kreisverbänden hat seinen Teil dazu beigetragen", lobte sie in ihrem Grußwort.

Vollständiger Text

Neues Gesetz zur vertraulichen Geburt

geburt vertraulichjpegBundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat ein neues Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung zur vertraulichen Geburt vorgestellt. Schwangere in Not erhalten damit die Möglichkeit, ihr Kind sicher - und auf Wunsch vertraulich - in einer Klinik oder bei einer Hebamme auf die Welt zu bringen. Das Gesetz, das am 1. Mai 2014 in Kraft tritt, sieht unter anderem vor, dass betroffene Frauen während und nach der Schwangerschaft von den rund 1.600 Schwangerschaftsberatungsstellen beraten, betreut und begleitet werden. Mit dieser Regelung soll auch verhindert werden, dass verzweifelte Schwangere ihr Kind heimlich gebären und möglicherweise sogar aussetzen oder töten.

Hilfetelefon "Schwangere in Not - anonym und sicher"

Ab dem 1. Mai 2014 können sich Schwangere rund um die Uhr an die Nummer 0800 40 40 020 wenden. Dort erhalten sie eine kostenlose und qualifizierte Erstberatung. Als 24-Stunden-Lotse vermittelt sie das Telefon auch an Beratungsstellen vor Ort weiter. Die Beratung ist anonym, barrierefrei und wird mehrsprachig angeboten.

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Mehr Informationen zum Wahlrecht ab Geburt unter wahlrecht.jetzt

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