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Geschwister-Tag: Es ist so großartig, dass es Dich gibt!

mdchen im blumenfeld Alena OzerovaSie sind uns sehr nah und manchmal auch die größten Konkurrenten. Mit Geschwistern aufzuwachsen ist immer irgendwie beides: großartig und anstrengend. Es bedeutet im Idealfall, einen „Verbündeten“ gegen die Eltern an seiner Seite zu wissen, Geheimnisse zu teilen, Vertraute zu sein und nicht lange erklären zu müssen, worum es geht. Bei Geschwistern reicht dazu oft ein Blick, denn ihr Erleben in der Familie ähnelt sich. Kaum jemand ist unserem Erfahrungsschatz in den ersten Lebensjahren näher als Schwester oder Bruder, kaum eine Beziehung ist so eng und dauert so viele Jahrzehnte an. Wir stellen sie nicht in Frage, sondern fühlen uns verantwortlich, wenn die Geschwister Kummer haben und sind glücklich, wenn es bei ihnen gut läuft.

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Sie wollen Mediator werden? Der DFV bildet aus!

MediationsausbildungWenn zwei sich streiten, ist es manchmal ganz schön schwer, konstruktiv und sachlich zu bleiben. Doch Konflikte gewaltfrei zu lösen, kann gelernt werden. Mediatoren unterstützen die streitenden Parteien dabei, freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Lösung zu finden. Der Mediator schlichtet also, entscheidet aber nicht. Der Deutsche Familienverband Sachsen-Anhalt bildet 2016 wieder Mediatoren nach den Richtlinien und Standards des Bundesverbandes Mediation aus. Der Kurs richtet sich an Menschen, die neue Wege der Konfliktbearbeitung in ihrem sozialen oder beruflichen Umfeld beschreiten wollen.

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Nachhilfe: Vor allem Kinder der Mittelschicht lernen zusätzlich

mdchen schreibt harald07Die Schule ist für viele Mädchen und Jungen eine Herausforderung: Zu lernen ist anstrengend und führt nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen. Kein Wunder, dass viele Schülerinnen und Schüler Nachhilfe in Anspruch nehmen (müssen). Und die kostet Geld. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat nun eine Untersuchung zum Thema „Nachhilfe“ veröffentlicht. Grundlage der Studie sind Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP) und die Zusatzstudie „Familien in Deutschland“ (FID). Jährlich werden dafür Befragungen durchgeführt – für FID geben 4.500 Haushalte mit 8.000 Kindern Auskunft, für das SOEP sind es 30.000 Personen in 15.000 Haushalten.

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Vorwort Newsletter Nr. 29

stresingLiebe Familienfreunde,

Familien haben viel Kraft und sind tragende Säulen unserer Gemeinschaft. Doch sie können nicht ewig und mit immer weniger Ressourcen ihren Aufgaben nachkommen. Es überrascht mich nicht, dass immer weniger Menschen den Mut finden, sich für ein Leben mit Kindern zu entscheiden. Was wir deshalb dringend brauchen und wofür der Deutsche Familienverband unermüdlich streitet, ist eine zukunftsorientierte und wirklich familiengerechte Politik! Die doppelte Belastung in den Beiträgen zur Sozialversicherung beenden, bezahlbaren Wohnraum und echte Lernmittelfreiheit schaffen oder die Erziehungsleistung von Eltern endlich anerkennen – es gibt konkrete Aufgaben zu bewältigen! Und die Zeit drängt, damit das Modell Familie und damit unsere Gemeinschaft keinen weiteren Schaden nimmt.

Wogegen ich mich verwahre ist allerdings die unbedachte Vermengung von Familien- und Zuwanderungspolitik. Was unser Land im Moment erlebt, ist eine gigantische Herausforderung: Tausende schutzsuchende Menschen fliehen in unser Land vor Krieg und Not. In einem Artikel der FAZ erwähnt der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Johannes Singhammer, fehlende Investitionen in die Familienpolitik und 50 Milliarden Euro für die Versorgung und Unterkunft von Flüchtlingen in einem Atemzug. Ich meine, das ist eine gefährliche und unangebrachte Argumentation.

Ja! Wir brauchen eine Familienpolitik, die Menschen ermutigt und unterstützt, Kinder zu bekommen. Ja! Wir brauchen Wahlfreiheit, finanzielle Gerechtigkeit und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wie es auch Herr Singhammer fordert. Was wir aber nicht brauchen, ist ein gegenseitiges Ausspielen verschiedener Gruppen in unserer Gesellschaft. Damit werden – auch ungewollt - Antipathien bedient und den Rufern nach „Dem Volk zuerst“ in die Hände gespielt. 

Herzlich, Ihr 
stresing-us
Siegfried Stresing
Bundesgeschäftsführer
Deutscher Familienverband e.V.

Pflegende Hände aus dem Nachbarland

Auslndische HaushaltshilfeAuf fremde Hilfe angewiesen zu sein, ist für viele Menschen nur schwer zu akzeptieren. Gerade älteren Personen ist es wichtig, selbstständig zu bleiben und die Kontrolle über das eigene Leben nicht abzugeben. Mehr als 2,6 Millionen Menschen waren 2013 in Deutschland pflegebedürftig und mehr als zwei Drittel davon wurden wie von ihnen gewünscht zu Hause versorgt. Den Wunsch nach den eigenen vier Wänden und die Realität zu verbinden gestaltet sich allerdings oft schwierig. Wird Unterstützung beim An- und Auskleiden, Waschen oder Medikamente einnehmen gebraucht, muss manchmal von heute auf morgen eine Lösung her. Was, wenn die Angehörigen neben der eigenen Familie und dem Beruf mit der Pflege überfordert wären? Was, wenn Pflegedienste mit wechselndem Personal und Zeitdruck nicht als ideale Lösung erscheinen und ein Heimaufenthalt nicht in Frage kommt? Viele Menschen entscheiden sich dann für eine ausländische Pflegekraft, die im eigenen Haushalt wohnt.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat einen Ratgeber veröffentlicht, der sich mit diesem Thema beschäftigt. Er heißt: „Ausländische Haushalts- und Betreuungskräfte in Privathaushalten“ und wird vom Landesministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter gefördert.

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    Tipps für Familien

    In dieser Rubrik veröffentlichen wir unregelmäßig Tipps für Familien aus allen Lebensbereichen. Schauen Sie doch mal rein und wenn Sie einen guten Tipp haben, der hier veröffentlicht gehört, dann schreiben Sie uns einfach: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

     

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Fax 030 - 30 88 29 61
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