Tipps für Familien

In dieser Rubrik veröffentlichen wir unregelmäßig Tipps für Familien aus allen Lebensbereichen. Schauen Sie doch mal rein und wenn Sie einen guten Tipp haben, der hier veröffentlicht gehört, dann schreiben Sie uns einfach: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Durchblick statt Kauderwelsch

Wenn es um Verträge und Klauseln geht, winken viele Menschen gleich ab: Zu unverständlich, zu kompliziert, zu verunsichernd. Doch manchmal führt kein Weg daran vorbei, sich mit Vertragsbedingungen auseinanderzusetzen – spätestens, wenn es zum Streit kommt. Mit dem neuen Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz, das 2009 in Kraft getreten ist, sollten die Verbraucherrechte gestärkt werden. Bewohner von Pflegeheimen, Pflegegemeinschaften oder Einrichtungen der Behindertenpflege zum Beispiel müssen ihre Verbraucherverträge mit den Betreibern nun selbst beurteilen und ihre Rechte eigenverantwortlich wahrnehmen. Gerade diese Personen aber sind auf Hilfe und Unterstützung angewiesen, ein Teil ist pflegebedürftig oder kognitiv eingeschränkt. In den oft seitenlangen Verträgen aber machen juristische Fachbegriffe, Verweise auf Gesetzbücher oder das Länderordnungsrecht das Verständnis schwer.

Die VerbraucherzentraleLogo vzbv (Bundesverband - vzbv), dessen Gründungsmitglied der Deutsche Familienverband ist, bietet nun Informationen und Beratung in diesem wichtigen Bereich an. Das vom Bundesfamilienministerium geförderte Projekt heißt „Höherer Verbraucherschutz nach dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz – Neue Wohnformen für ältere Menschen und Einrichtungen der Behindertenhilfe“. Es soll bis 2015 laufen. Experten der Verbraucherzentralen Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein sind bei Fragen zu Verträgen für Bewohner oder ihre Angehörigen aus allen Bundesländern zu erreichen. Sie beraten und informieren über die komplizierte Rechtslage.

2014 wollen elf Verbraucherzentralen außerdem mehr als 100 Informationsveranstaltungen und Aktionstage veranstalten und sich an Messen beteiligen. Das Thema soll auch in leichter Sprache aufbereitet werden, damit geistig behinderten und kognitiv beeinträchtigten Menschen der Zugang erleichtert werde. Die Service-Telefonnummer 01803 – 66 33 77 ist Montag und Mittwoch von 9.00 bis 14.00 Uhr erreichbar, dienstags von 13.00 bis 18.00 Uhr. Aus dem deutschen Festnetz kostet der Service 9 Cent/Minute, aus dem deutschen Mobilfunknetz 42 Cent/Minute.

Und die häusliche Pflege?

Der Service des vzbv ist vor allem für Menschen interessant, für die eine Pflege in den eigenen vier Wänden nicht möglich oder erwünscht ist. Doch ein Großteil der Pflegearbeit wird heute noch immer in den Familien geleistet – und das weitgehend unentgeltlich. „Ambulant vor stationär“ heißt eigentlich die Devise in der Pflegeversicherung, doch tatsächlich ist das Pflegegeld in der Stufe I (235 Euro) um ein Vielfaches geringer als der entsprechende Satz bei der stationären Pflege (1023 Euro) – dabei muss die Versorgung doch in beiden Fällen gleich gut gewährleistet werden. Im nächsten Newsletter wollen wir die häusliche Pflege einmal genauer unter die Lupe nehmen. Was bedeutet das Pflegezeitgesetz in der Praxis? Mit welchen Hürden und Herausforderungen haben pflegende Angehörige zu kämpfen? Wie sieht es finanziell in den Familien aus, wo Angehörige zu Hause gepflegt werden? 

Aktuelle Urteile  

seniorin und pflege Alexander RathsEs überrascht nicht, dass Pflegeeinrichtungen sich den umkämpften Markt zu Nutze machen und die Heimverträge entsprechend gestalten. In einigen Fragen hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) nun wichtige Urteile erstritten. So ist eine kostenpflichtige  Einlagerung von persönlichen Gegenständen der Bewohner nach dem Vertragsende nicht rechtens. Vertragsklauseln wie diese hatte das Berliner Kammergericht bereits 1998 für unwirksam erklärt. Das bestätigten nun das Berliner Kammergericht (23 U 276/12) und das Landgericht Mainz (4 O 113/12, noch nicht rechtskräftig).

Auch eine so genannte Schuldbeitrittsvereinbarung gehört demnach nicht in einen Heimvertrag. In manchen Betreuungseinrichtungen müssten Angehörige oder Betreuer vor dem Einzug des zu Pflegenden erklären, dass sie für finanzielle Verbindlichkeiten aus dem Vertrag einstehen. Das Landgericht Mainz untersagte das.

Fotos: Fotolia, Alexander Raths

 

Kultur für alle!Petra Noelkel grau

Lust auf Kunst und Kultur – aber das Geld fehlt? In Bayreuth soll das kein Hindernis mehr sein, am kulturellen Leben der Stadt teilzuhaben. Der dortige Deutsche Familienverband (DFV) hat gemeinsam mit der Aktion „Bunt statt Braun“ eine Kulturtafel ins Leben gerufen. Sie heißt KuKufAB – „Kunst und Kultur für alle in Bayreuth“ und bietet einkommensschwachen Menschen seit Anfang des Jahres kostenlos Zugang zu verschiedensten Veranstaltungen. Das Angebot reicht von Sportereignissen über Ausstellungen und Konzerte bis zu Lesungen und Kinobesuchen.

Wie geht das?

KuKufAB sammelt Tickets, die sozial engagierte Veranstalter kostenlos zur Verfügung stellen, sagt Petra Nölkel, Vizepräsidentin des DFV und Landesvorsitzende des Vereins in Bayern. Die Karten werden dann gezielt an interessierte Menschen mit geringen Einkommen verteilt. Berechtigt ist, wer seine Bedürftigkeit nachweisen kann: Zum Beispiel mit dem Bayreuther Sozialpass, einem Tafelausweis, einer Aufenthaltsgenehmigung/–gestattung oder einem aktuellen Bescheid über Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung.

Weiterlesen: Kultur für alle!

Wenn das Zuhause zerbricht

Trennungskind drxWenn Eltern streiten, leiden die Kinder. Doch ihre Welt bricht komplett zusammen, wenn Mutter und Vater sich trennen. Mehr als 150.000 minderjährige Mädchen und Jungen erleben das in Deutschland pro Jahr. Was können Eltern tun, um ihren Kindern die neue Situation so  erträglich wie möglich zu machen? Wer kann dabei helfen und gibt es den einen richtigen Weg?

Im Auftrag der Deutschen Liga für das Kind ist Regisseurin Heike Mundzeck diesen Fragen nachgegangen. Der dabei entstandene Film heißt „Kinder lassen sich nicht scheiden. Hilfen für Kinder bei Trennung der Eltern“.

 Die Kinder im Blick

„Man weiß nicht, zu wem man halten soll.“ „Man fühlt sich innen drin nicht so wohl.“ „Ein Kind braucht unbedingt beide Elternteile.“ „Man lebt in zwei verschiedenen Welten, die man zu seiner eigenen verbindet.“ So sehen es die Kinder. Wie die Trennung in der Familie verläuft und welche Auseinandersetzungen zuvor geführt wurden, ist völlig verschieden. Streit, Schweigen, Türenknallen, dicke Luft – für die Kinder ist das kaum auszuhalten. Sie trotz aller Schwierigkeiten im Blick zu behalten und sich als Eltern nicht in der eigenen Krise zu verlieren, ist zwar anstrengend, aber notwendig. Und den Kindern immer wieder zu zeigen: Das ist ein Konflikt unter Erwachsenen, du bist nicht der Grund für unsere Probleme.

Der Film zeigt in zehn Kapiteln die Perspektiven der am Prozess Beteiligten. Kinder kommen zu Wort und beschreiben, was angesichts der Trennung in ihnen vorging, was sie sich für die Zukunft wünschen oder was sie vermissen. Mütter und Väter erzählen der Regisseurin, was die Trennungssituation belastet hat und welche Strategien zu einer guten Klärung der Situation geführt haben. Alle wollen das Beste für ihr Kind. Aber wie gelingt das bei zerstrittenen Parteien? Klar wird, dass es nicht einen richtigen Weg gibt. Wochenend-Väter, Wechselmodell, ein oder zwei Zuhause – das alles ist möglich. Es funktioniert aber nur, wenn alle Beteiligten gut damit leben können und kein Kind Partei für einen Elternteil ergreifen muss.

Eltern bleiben trotz Trennung DVD Kinder lassen sich nicht scheiden Cover

Mediatoren, Psychologen, Mitarbeiter von Beratungsstellen und eines Väterzentrums sowie Rechtsexperten berichten von ihren Erfahrungen mit Familien, die sich nach einer Trennung neu finden mussten. Wieder miteinander ins Gespräch kommen, eigene Befindlichkeiten den Bedürfnissen des Kindes angemessen unterordnen, den Ex-Partner als Elternteil des gemeinsamen Kindes positiv wahrnehmen – bei dieser Herausforderung können Eltern Hilfe gut brauchen. Sie müssen diese Unterstützung allerdings wirklich wollen und ein gemeinsames Ziel haben: Das Wohl ihres Kindes. Denn eins ist klar: Auch wer als Paar auseinander geht – Eltern bleiben Eltern.

Heike Mundzeck ist ein hilfreicher Film gelungen. Die befragten Eltern im Film wirken sehr reflektiert und kooperativ und das macht durchaus Mut, die schwierige Situation meistern zu können. Was aber, wenn Eltern ihre Kinder den eigenen Grabenkämpfen opfern? Was, wenn Ex-Paare ihre Kinder im Streit um Aufenthaltsrecht, Unterhalt oder Schulwahl aufreiben? Dann bleibt nur der Gang zum Familiengericht – zum Wohl des Kindes. Der Film „Kinder lassen sich nicht scheiden. Hilfen für Kinder bei Trennung der Eltern“ kann online bestellt werden und kostet 15 Euro plus Versandkosten.

 

 

 

Kinderbuch: Vom Oktopus und anderen Fischen

oktopusDer kleine Oktopus ist zufrieden. Er hat Freunde, eine schöne Höhle und eine herrliche Aussicht. Doch eines Tages steckt ein riesiger Fischschwanz in seiner Höhle fest. Was nun? Der kleine Oktopus fragt seine Freunde um Rat. Doch umzuziehen oder in den Fischschwanz zu pieken scheint ihm nicht hilfreich. Schließlich bittet er den großen Fisch aus seiner Höhle zu verschwinden. Und er hätte nicht gedacht, dass…

„Oh, oh, Oktopus“ ist ein wunderbares Kinderbuch von Elle van Lieshout und Erik van Os. Die großartigen und ausdrucksstarken Zeichnungen stammen von Mies van Hout. Das Buch ist gedacht für Kinder ab vier Jahre – aber auch ältere Kinder und Erwachsene werden ihre Freude haben. Das Buch steckt voll witziger Details, die liebevolle Gestaltung macht es zu einem wahren Unterwasserschatz. „Oh, oh Oktopus“ kostet 13,90 Euro und ist im aracari verlag erschienen.heute2

Und wo wir schon bei Fischen sind: Gucken die eigentlich immer gleich? Überhaupt nicht! „Heute bin ich“ heißt ein reizendes Buch, das ebenfalls bei aracari erschienen ist. Mies van Hout findet darin Bilder für Gefühle, die wir alle kennen: Erstaunen, Zorn, Mut, Liebe oder Neugier. Ein Fisch und ein Wort auf einer Doppelseite – das Buch ist ein Hingucker, der Spaß macht. „Heute bin ich“ richtet sich an Kinder ab drei Jahren. Gerade in diesem Alter hilft das Sehen zu verstehen, wie wir unsere Gefühle ausdrücken. Es überrascht nicht, dass das wunderschön gestaltete Buch für den Deutschen Jugendliteraturpreis (Kategorie Sachbuch) nominiert ist. Es kostet ebenfalls 13,90 Euro.

Liebe Sophie! Brief an meine Tochter

Kinder sind etwas Wunderbares. Warum und ob Frauen und Männer sie sich wünschen, beschäftigt Gesellschaft und Politik. Geburtenraten, Betreuungsplätze und die Bildungsmisere gehen durch die Presse. Unser Solidarsystem baut auf künftige Generationen, doch Jugendliche sagen heute abgeklärt: „Ich werde später sowieso keine Rente bekommen.“

sophieVieles hat sich verändert, seit es Familienplanung, befristete Jobs, neue Familienmodelle und allerorts starken Leistungsdruck gibt. Während ältere Kinder vor Jahrzehnten häufig auf die Geschwister aufpassen und den Eltern zur Hand gehen mussten, verlangt man ihnen heute vieles andere ab: Statt sich zu langweilen oder durch die Nachbarschaft zu streifen müssen sie sich messen lassen an Testbögen, werden selbst in Sportvereinen nach Leistung „aussortiert“, müssen die verkürzte und gestraffte Schul- oder später Studienzeit komprimiert und völlig überlastet überstehen. Eile, Wettbewerb, Leistung, Planung.

Der ZEIT-Journalist Henning Sußebach hat einen Brief an seine Tochter verfasst (Liebe Sophie! Brief an meine Tochter“), in dem er zu erklären versucht, warum unsere Zeit ist wie sie ist. Und er ermuntert die Zwölfjährige, sich dem Trend der Beschleunigung und der durchgeplanten Kindheit zu widersetzen. Worum es ihm geht, ist die Kindheit als einen Schatz zu begreifen. Sich ausprobieren, Fehler machen, faulenzen, infrage stellen, Unvorhergesehenes erleben, angstfrei und neugierig in die Zukunft gehen – das sollten Kinder seiner Ansicht nach dürfen. Stattdessen büffle seine Tochter als Fünftklässlerin diszipliniert und manchmal länger als er arbeite. Auf den Vorschlag, mitten in der Woche schwimmen zu gehen, habe sie geantwortet: „Ich kann nur am Wochenende!“ 

Sußebach schreibt vielen Eltern aus der Seele

Sein Buch erzählt vom Druck der Erwachsenen, ihr Kind könne später nicht mithalten, sei zu alt, wenn es in den Beruf starte oder anderweitig benachteiligt. Und die Kinder fügten sich – sie kennen ihre Lebenswelt und die Erwartungen von Eltern und Lehrern nicht anders. Am Ende des Buches gibt der Vater seinem Kind ein paar einfache, doch fast vergessene Sätze mit auf den Lebensweg: „Du sollst wissen, dass Du mehr bist als die Summe deiner Leistungen. … Du sollst wissen, die Gesellschaft wächst an denen, die sie infrage stellen….Du sollst wissen, wenn du etwas zu fürchten hast, dann nur die verdammte Angst von uns Erwachsenen.“

Liebe Sophie! Brief an meine Tochter“ ist ein berührendes Buch: mutig und selbstkritisch, erklärend und ermunternd, positiv und reflektiert. Es ist im Verlag Herder erschienen und kostet 12 Euro.

VIERZEHN PlakatVIERZEHN

Die Mutter ein Kind

Sie sind vierzehn und schwanger. Was jetzt beginnt, ist neu, chaotisch, freudvoll, einschüchternd, fremd. Regisseurin Cornelia Grünberg hat vier Teenager begleitet – vom Schock über die Nachricht und die Entscheidung für das Kind, über die Geburt bis ins erste Lebensjahr des Babys. Entstanden ist „Vierzehn“, ein sensibler, berührender Dokumentarfilm, der sich nicht über seine Protagonistinnen stellt, sondern in vielen Facetten zeigt, was es bedeutet, früh Mutter zu werden.
Die Nähe zu den Jugendlichen und das Zuschauen ohne Wertung erlauben der Regisseurin, Schönes, Berührendes, Trauriges und Problematisches zu zeigen.

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kruemelmucke 2 online DFV Tipps für FamilienMusik für Kurze

Krümelmucke 2

Kinderlieder sind toll – und können ganz schön nerven. Meistens wollen die Kleinen gar nicht mehr aufhören, sie immer wieder zu singen und zu hören. Aber dann sind sie eben auch am besten! Ein solcher Ohrwurm sind die Lieder von Christiane Weber in jedem Fall.

Nach „Krümelmucke“ ist jetzt „Krümelmucke 2“ zu haben. Es ist Musik für die Kleinsten. Sie will einfach sein und trotzdem spannend, sie will Geschichten erzählen und die Kleinen fürs Mitsingen begeistern.

Weiterlesen: Musik für Kurze

Wer die Wahl hat...

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Wahlprüfsteine 2017

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