Buchtipp: Damit Integration kein leeres Wort bleibt

Lernen in der Einwanderungsgesellschaft kleinWillkommensklassen, Sprachkurse, Glaubensrichtungen – die Vielzahl schutzsuchender Menschen stellt Kindergärten, Schulen und Hochschulen, Asylsuchende und Einwohner vor große Herausforderungen. Flüchtlinge geben dem Thema Zuwanderung nun ein unübersehbares Gesicht – obwohl seit Jahrzehnten Menschen verschiedenster Herkunft in Deutschland eine neue Heimat suchen. Die Dimension ist angesichts der mehr als eine Million in die Bundesrepublik geflohenen Kinder, Frauen und Männer im Jahr 2015 allerdings eine völlig andere. Alle reden nun von Integration, doch in der Praxis gestaltet sich das bei knappen finanziellen Mitteln und fehlendem Personal oft schwierig.

Bildung ist ein zentraler Schlüssel für die Entfaltung der Menschen und ihr Zusammenleben in der Gemeinschaft. Damit das Miteinander verschiedener Kulturen besser gelingen kann, hat die Friedrich-Ebert-Stiftung ein Lern- und Arbeitsbuch herausgegeben. Es heißt „Lernen in der Einwanderungsgesellschaft. Ein Handbuch für die Bildungsarbeit in Schule, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung in einer vielfältigen Gesellschaft“ und ist im Dietz-Verlag erschienen. Ausgehend von beruflichen Erfahrungen, internationalen Perspektiven, gängigen Vorurteilen und Strategien zur Überwindung bietet das Buch praktische Vorschläge für eine erfolgversprechende Bildungsarbeit. Methoden, konkrete Materialvorschläge und didaktische Hinweise sollen die Arbeit in den Schulen, Hochschulen, Jugendeinrichtungen, in der Erwachsenenbildung und in der politischen Bildung unterstützen und voranbringen.

Das Lern- und Arbeitsbuch versammelt die Erfahrungen von Bildungsforschern, Lehrern und Praktikern aus Jugendarbeit und politischer Bildung. „Aus der Praxis in die Praxis“ heißt die Devise. „Lernen in der Einwanderungsgesellschaft“ wurde herausgegeben von Dietmar Molthagen und Thilo Schöne. Es kostet 19,90 Euro und kann hier bestellt werden.

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