In Wassernähe Kinder nicht aus den Augen lassen!

Strandspielzeug Marco CorbelliDer Sommer kommt und das heißt draußen sein, spielen und baden gehen! Gerade für kleine Kinder kann das allerdings gefährlich werden. Denn für Krabbelkinder reichen schon wenige Zentimeter Wasser, um darin zu ertrinken. Zum Beginn der Badesaison rufen der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und die Aktion „Das sichere Haus“ (DSH) auf, kleine Kinder in Wassernähe nicht aus den Augen zu lassen. Ertrinken ist nach dem Ersticken die zweithäufigste unfallbedingte Todesursache bei Kindern unter einem Jahr, berichtet das Statistische Bundesamt. 

Doch nicht nur in Seen und Meeren können Menschen ertrinken, auch der Gartenteich oder ein Planschbecken mit wenigen Zentimetern Wasser darin können für kleine Kinder zur tödlichen Falle werden. Besonders tückisch ist, dass Kinder leise ertrinken. Sie fallen wie ein Stein ins tiefe Wasser ohne sich zu rühren. Auch in geringer Wassertiefe gelingt es ihnen oft nicht, sich bemerkbar zu machen. Weil ihr Kopf im Vergleich zum Körper groß und schwer ist, können sie Mund und Nase nicht  selbstständig aus dem Wasser bekommen. Durch den Schock schließt sich außerdem die Stimmritze und das Kind kann nicht mehr atmen. Einige unbeaufsichtigte Minuten reichen aus, um das Leben des Kindes zu gefährden.

Infografik ErtrinkenDie Initiatoren appellieren deshalb an Eltern und Großeltern:

  • Ihre kleinen Kinder/Enkel in der Nähe von Wasser nicht unbeaufsichtigt zu lassen

  • Gartenteiche durch einen Zaun und ein Teichgitter zu sichern

  • Vogeltränken außerhalb der Reichweite von Kindern zu platzieren

  • Planschbecken nach der Benutzung entweder abzudecken oder zu leeren

 

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