Tipps für Familien

In dieser Rubrik veröffentlichen wir unregelmäßig Tipps für Familien aus allen Lebensbereichen. Schauen Sie doch mal rein und wenn Sie einen guten Tipp haben, der hier veröffentlicht gehört, dann schreiben Sie uns einfach: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Filmtipp: "Nicht ohne uns!"

NICHT OHNE UNS Plakat A4 300dpi kleinKinder sind großartig: Unverstellt, klar und selbstverständlich nehmen sie die Welt, wie sie ist. Die Regisseurin Sigrid Klausmann hat 16 Kinder weltweit nach ihrer Lebenssituation, ihren Wünschen und Ängsten befragt. Entstanden ist mit dem Film „Nicht ohne uns!“ ein aufwühlendes Porträt von jungen Persönlichkeiten, die ihr Leben meistern und ebenso hoffnungsvoll wie kritisch in die Zukunft schauen.

Die Schicksale könnten unterschiedlicher nicht sein. Alphonsine hat an der Elfenbeinküste zu kämpfen: Sie ist eine Waise und wurde von ihren Verwandten aufgenommen. Als Einzige der Kinder darf sie allerdings nicht mehr zur Schule gehen und muss stattdessen für die Familie arbeiten. Luniko in Südafrika ist HIV-positiv und sieht sich jeden Tag auf dem Schulweg mit der Gewaltbereitschaft in seinem Land konfrontiert. Yamabuki versucht, die radioaktive Belastung in Japan tapfer klein zu reden. Jaffer aus dem Irak und und Ekhlas aus Jordanien sehnen einen dauerhaften Frieden herbei, To aus Laos und Valeria aus Peru sehen und spüren, wie die Menschen die sie umgebende Natur zugrunde richten.

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Neuschnee

NeuschneeEs ist kein einfaches Buch. Ingrid Olsson hat mit „Neuschnee“ acht kurze Erzählungen geschrieben, die das Erwachsenwerden beschreiben, als das, was es ist: Aufregend, verstörend, neu, voller Möglichkeiten und manchmal tieftraurig. Die Texte geben nur einen kurzen Blick auf das Leben der Jugendlichen frei. Sie zeigen ihre Sehnsucht nach Geborgenheit, das Ringen mit dem Anspruch, jetzt eigene Wege zu gehen, ihren Wunsch nach Abgrenzung, Schweigen und gleichermaßen Halt. Der Leser öffnet mit jeder Geschichte eine Tür und kann für wenige Minuten das Universum der jungen Menschen sehen und fühlen.

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Buchtipp: Damit Integration kein leeres Wort bleibt

Lernen in der Einwanderungsgesellschaft kleinWillkommensklassen, Sprachkurse, Glaubensrichtungen – die Vielzahl schutzsuchender Menschen stellt Kindergärten, Schulen und Hochschulen, Asylsuchende und Einwohner vor große Herausforderungen. Flüchtlinge geben dem Thema Zuwanderung nun ein unübersehbares Gesicht – obwohl seit Jahrzehnten Menschen verschiedenster Herkunft in Deutschland eine neue Heimat suchen. Die Dimension ist angesichts der mehr als eine Million in die Bundesrepublik geflohenen Kinder, Frauen und Männer im Jahr 2015 allerdings eine völlig andere. Alle reden nun von Integration, doch in der Praxis gestaltet sich das bei knappen finanziellen Mitteln und fehlendem Personal oft schwierig.

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Ein etwas anderer Fuchs

Zorro Fuchs kleinZorro ist ein besonderer Fuchs. Er wohnt in den Ästen eines Baumes und tüftelt am liebsten. Die vielen Erfindungen, die er macht, sind aufregend und machen ihm Spaß. Er bastelt sich Flügel und eine Eulenaugenbrille, Sprungfedern und einen Schildkrötenpanzer – doch in der Praxis muss er feststellen, dass ein Fuchs weder fliegen, noch springen, noch in der Nacht sehen kann.

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Filmtipp: Mama, ich will das Handy!

Mit Bilderbuch und TouchscreenKinder sind auf natürliche Weise neugierig. Kein Wunder, dass nicht nur Spielzeug, Bücher und später der Fernseher sie faszinieren, sondern auch die neuen Medien: Smartphone, Tablet und Co. Aber wie sollen Eltern damit umgehen? Dürfen schon Babys damit spielen und wo sind die Grenzen? Die Deutsche Liga für das Kind stellt mit dem Film „Mit Bilderbuch und Touchscreen. Junge Kinder und Medien“ kluges Handwerkszeug zur Verfügung – ohne zu verteufeln, aber mit klaren Regeln. Der Film von Anja Hansmann und Susanne Richter nähert sich dem Thema mit offenem Blick und lädt zum Hinterfragen ein.

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Johannes Stankowski: "Die Latte hängt ganz schön hoch!"

Johannes Stankowski2Der Start ist mehr als geglückt: Mit „Alles wird GRÜN“ hat der Kölner Musiker Johannes Stankowski tausende Familien erreicht. Die Kombination aus CD und Buch ist für Kleine und Große gemacht und soll der Massenware „Kindermusik“ etwas Handgemachtes, Feines entgegensetzen. Ursprünglich für die eigenen Kinder gedacht, wurde daraus ein größeres Projekt. Mit seiner zweiten CD „Alles wird BUNT“ setzt Stankowski sogar noch einen drauf: Organisch und satt strahlt die Musik, die Texte transportieren leichtfüßig Alltagsthemen aus der kindlichen Lebenswelt und geben zwischen den Zeilen zu denken.

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Willkommen beim Mediationstag in Magdeburg!

DFV Mediationstag 2015 sAm kommenden Donnerstag dreht sich in Magdeburg alles um das Thema Mediation. Die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ des Deutschen Familienverbandes Sachsen-Anhalt lädt zum Mediationstag. Zentrales Thema der Veranstaltung ist „Mediation im interkulturellen Kontext“. Es geht also um Verständigung, gegenseitiges Verstehen und einen gemeinsamen Lernprozess von Menschen unterschiedlicher Herkunft. In Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-Stendal werden Workshops angeboten für Fachkräfte, Interessierte und Schüler. Dabei soll es um den Umgang mit Konflikten bei verschiedenen kulturellen Hintergründen und um interkulturelle Kompetenz und Mediation gehen. Praktische Übungen komplettieren das Angebot. 

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Filmtipp: Die Würde und der Mut des Menschen

MS Plakat De kleinEs ist ein berührender Film geworden. Was als Abitur-Projekt begann, wurde zu einer beeindruckenden Auseinandersetzung mit dem Leben, der Krankheit Multiple Sklerose und der Würde des Menschen. Gedreht hat den Film „Multiple Schicksale. Vom Kampf um den eigenen Körper“ der damals 18-jährige Schweizer Jann Kessler. Seine Mutter ist früh an MS erkrankt, liegt seit Jahren im Pflegeheim und kann nicht mehr kommunizieren. Um zu verstehen, was die Krankheit für die Patienten bedeutet und um die Sprachlosigkeit innerhalb der Familie zu beenden, porträtiert Kessler nicht nur seine Mutter, sondern auch sechs weitere Menschen, deren Leben von der Krankheit irgendwann aus der Bahn geworfen wurden. Sensibel und ehrlich zeigt der junge Filmemacher, wie die Betroffenen und ihre Familien versuchen, mit der Diagnose und den körperlichen Einschränkungen zu leben.

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Authentizität statt Perfektionismus!

Was tun wenn der Hamster den Lffel abgibtEltern zu sein ist alles andere als einfach. Da sind die gesellschaftliche Norm, der meist nicht erbetene „Rat“ von Großeltern und Freunden und natürlich die eigenen Vorstellungen und Ideale vom Familienleben. (Dummerweise entpuppen sich gerade letztere in der Praxis manchmal auch als unhaltbar.) Guter Rat ist also teuer. Die "Süddeutsche Zeitung" hat drei Erziehungsexperten zusammen gebracht. In der Kolumne „Familientrio“ beantworten sie regelmäßig Fragen von Eltern. Neben der Kinderbuchautorin Kirsten Boie geben der dänische Familientherapeut Jesper Juul und die Pädagogin und Musiktherapeutin Katharina Saalfrank Antwort. Alle drei wissen nicht nur beruflich, wovon sie reden: Sie sind nämlich selbst Eltern. Aus 60 Fragen an das „Familientrio“ ist nun ein Buch geworden. „Was tun, wenn der Hamster den Löffel abgibt?“ heißt es und ist bei Beltz erschienen.

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In Wassernähe Kinder nicht aus den Augen lassen!

Strandspielzeug Marco CorbelliDer Sommer kommt und das heißt draußen sein, spielen und baden gehen! Gerade für kleine Kinder kann das allerdings gefährlich werden. Denn für Krabbelkinder reichen schon wenige Zentimeter Wasser, um darin zu ertrinken. Zum Beginn der Badesaison rufen der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und die Aktion „Das sichere Haus“ (DSH) auf, kleine Kinder in Wassernähe nicht aus den Augen zu lassen. Ertrinken ist nach dem Ersticken die zweithäufigste unfallbedingte Todesursache bei Kindern unter einem Jahr, berichtet das Statistische Bundesamt. 

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Erlebnis Geburt: Wissen hilft gegen Angst 

Geburtsbuch Imlau„Jede Geburt bringt immer auch eine veränderte Frau zur Welt“. Dieser Satz ist ebenso schlicht wie wahr. Geschrieben hat ihn Nora Imlau in „Das Geburtsbuch. Vorbereiten – Erleben – Verarbeiten“. Ihr Buch widmet sich in aller Ausführlichkeit dem Thema Geburt und was Frauen in Erwartung ihres Babys beachten, selbst in die Hand nehmen, fragen und bedenken sollten. Einfühlsame Fotos von Kerstin Pukall begleiten die Texte und kurze Eindrücke von Müttern verdeutlichen, wie eindrucksvoll die Stunden sind, in denen das Kind auf die Welt kommt. "Das Geburtsbuch" ist bei Beltz erschienen und kostet 22,95 Euro.

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Phosphor statt Bernstein – Vorsicht vor dem leicht entzündlichen Fund!

Strand-Kind monoVisionSommer und Ostsee: Was gibt es Schöneres, als am Strand nach Schätzen zu suchen. Hühnergott, Donnerkeil oder Bernstein – vor allem Kinder lieben es, danach zu suchen. Doch hin und wieder kommt es vor, dass der vermeintliche Bernstein sich als Phosphor-Klumpen entpuppt. Und das ist gefährlich, warnt die Polizei. Phosphor sieht Bernstein sehr ähnlich, ist aber hochgiftig und leicht entflammbar. Im Zweiten Weltkrieg wurde es als Brandmittel für Brandbomben genutzt, einige davon ruhen noch auf dem Grund der Ostsee. Durch das Rosten der Bomben wird Phosphor frei und an die Strände gespült. Vor allem die Küsten Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins sollen betroffen sein.

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