"Die Nacht der langen Messer": Familien fallen den Koalitionsverhandlungen zum Opfer

(Berlin). Noch um Mitternacht konnten Familien hoffen. Im Entwurf des Koalitionsvertrages stand das Kapitel „Finanzielle Sicherheit für alle Familien“. Darin wurden Verbesserungen beim Kinderfreibetrag und beim Kindergeld angekündigt. Dies war auch Bestandteil des Programms von CDU/CSU, das der Bundestagswahl zu Grunde lag. Im jetzt vorläufig unterzeichneten Vertrag findet sich darüber kein Wort. Lediglich der Abschnitt „Finanzielle Situation Alleinerziehender und Geschiedener“ ist aufgenommen. „Die Familien, in denen noch immer ein Großteil aller Kinder aufwachsen, fielen der Nacht der langen Messer zum Opfer“, stellt der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes (DFV), Siegfried Stresing, enttäuscht fest.

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Koalitionsverhandlungen: DFV-Präsident Zeh fordert Wahlfreiheit für alle Familien durch Angebotsvielfalt

(Berlin). Zu Beginn der Entscheidungsphase in den Koalitionsverhandlungen fordert der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Klaus Zeh, allen Familien durch passgenaue Angebote Wahlfreiheit zu garantieren: „Wahlfreiheit gibt es nur, wenn Familien eine Vielzahl von Wahlmöglichkeiten offen stehen. Eltern müssen die Möglichkeit haben, bei Arbeitszeitgestaltung und Kinderbetreuung genau die Entscheidungen zu treffen, die am besten für ihr Kind sind.“ Dafür sei es unerlässlich, das Betreuungsgeld zu einem Betreuungsbudget auszubauen und die Anstrengungen beim Kitaausbau mit aller Kraft fortzusetzen, fordert Zeh: „Nicht nur die Zahlen, auch die Qualitätsmerkmale müssen stimmen!“. Wahlfreiheit bedeutet aber auch, erwerbstätigen Eltern Zeitangebote zu machen, die individuell für die Familie passen. „Familien brauchen einen bunten Strauß an Angeboten, die so vielfältig und bunt sind wie das Familienleben“, fordert Zeh anlässlich eines Spitzentreffens des Verbandes. 

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Prämienexplosion für Hebammen gefährdet Hilfenetz für Familien

(Berlin). Fassungslos nimmt der Deutsche Familienverband die immer stärkere Belastung von Hebammen durch Haftpflichtprämien wahr. Verbandspräsident Dr. Klaus Zeh sieht dadurch wichtige Unterstützungsangebote für junge Familien gefährdet: „Es kann nicht sein, dass neue Programme, wie das der Familienhebammen, aufgelegt werden und gleichzeitig ausgerechnet die dafür wichtigste Berufsgruppe aus dem System gedrängt wird.“ Nach Angaben des Deutschen Hebammenverbandes haben sich die Haftpflichtprämien in den letzten zehn Jahren verzehnfacht und werden 2014 erneut um über 20 Prozent steigen. Immer mehr Hebammen können sich deshalb ihre Arbeit nicht mehr leisten.

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Elternzeit und Elterngeld dürfen nicht aufgeweicht werden. Finger weg von der Elternzeit!

(Berlin). Eine staatlich geförderte Familienarbeitszeit kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern. So sieht es das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und stellt morgen Studienergebnisse zum Thema vor. Der Deutsche Familienverband (DFV) befürwortet grundsätzlich ein Modell, das Familien entlastet und den Spagat zwischen Familienarbeit und Berufstätigkeit erleichtert. „Allerdings muss sich das Modell zuallererst an den Bedürfnissen der Kinder orientieren“, betont Dr. Klaus Zeh, Präsident des DFV. Und natürlich dürfen neue Regelungen nicht zu Lasten bewährter gesetzlicher Regelungen gehen. „Finger weg von der Elternzeit!“, mahnt der DFV-Präsident deshalb nachdrücklich. „Sie ist für uns nicht verhandelbar – ebenso wenig wie eine Weiterentwicklung des Elterngeldes.“

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Familien erwarten Umsetzung des Wählerwillens: Familienpolitik statt reiner Wirtschaftspolitik

(Berlin). Mit wachsender Unruhe beobachtet der Deutsche Familienverband (DFV) die derzeitigen Koalitionsverhandlungen. „Länder und Kommunen sind dankbar, wenn sie vom Bund beim Ausbau der Kinderbetreuung unterstützt werden. Aber dies darf nicht dazu führen, dass Familien nur noch dann auf der Agenda der Koalitionsberatungen stehen, wenn es um bessere Bedingungen für die Erwerbsarbeit geht“, betont der Präsident des Verbandes Klaus Zeh.

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Familienleistungen - Fachtagung Familienförderung: Fakten statt Zahlenmärchen! 

(Berlin). Mit dem „Problemfall Familienförderung“ beschäftigt sich heute die Fachtagung des Paritätischen Gesamtverbandes in Berlin. Bei der Vorstellung der Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen durch die Prognos AG kamen statt Fakten erneut Zahlenmärchen auf den Tisch, kritisiert der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes (DFV), Siegfried Stresing. „Die Legende von der 200 Milliarden Euro schweren Familienförderung macht auch vor dieser Fachtagung nicht Halt. Sie wirft echte Familienförderung mit der Umsetzung verfassungsrechtlicher Vorgaben oder mit Maßnahmen, die beispielsweise der Bildungspolitik oder dem Sozialstaatsprinzip dienen, einfach in einen Topf.“ Heraus kommen sagenhafte Summen, die nicht der Wahrheit entsprechen, unterstreicht der DFV-Bundesgeschäftsführer.

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Familienleistungen - "Fördermilliarden": Fakten statt Märchenstunde

(Berlin). Mit sagenhaften 200 Milliarden Euro pro Jahr fördert der Staat die Familien – diese Legende geistert seit Jahren hartnäckig durch die Öffentlichkeit. „Doch die Fakten sehen vollkommen anders aus“, kritisiert der Präsident des Deutschen Familienverbandes (DFV), Dr. Klaus Zeh. Mit Blick auf die morgige Präsentation einer Evaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen fordert er, endlich die Tatsachen anzuerkennen. „Familien werden nicht reich beschenkt, sie sind das Fundament unserer Gemeinschaft - aus eigener Kraft!“

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