Dieser Tipp kann sehr viel Geld sparen!

Rentnerinnen und Rentner aufgepasst:

Dieser Tipp kann sehr viel Geld sparen!

Seit 1. August gilt eine Neuregelung in der Krankenversicherung der Rentner. Wer Kinder erzogen hat und von seiner oftmals nicht gerade üppigen Rente hohe private Krankenversicherungsbeiträge bezahlen muss, sollte jetzt aufpassen und aktiv werden. Das rät Siegfried Stresing, Vizepräsident und Rentenexperte des Deutschen Familienverbandes (DFV).

Jahrelang schauten Frauen, die wegen Kindererziehung längere Zeit aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, ungläubig auf ihre sowieso schon geringe Rente. Da sie nicht pflichtversichert in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) waren, mussten sie erhebliche Beiträge für eine private Krankenkassenversicherung aufbringen.

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Jedes Kind ist gleich viel wert!

Jedes Kind ist gleich viel wert!

Seit Jahren fordert der Deutsche Familienverband ein einheitliches Kindergeld für jedes Kind von mindestens 300 EUR pro Monat. Was bisher als Utopie abgetan wurde, scheint jetzt Eingang in den Bundestagswahlkampf zu finden.

Mit Interesse hat der Deutsche Familienverband, Landesverband Rheinland-Pfalz (DFV RP) den Parteitag der Grünen verfolgt. Am vergangenen Wochenende fand dort eine „Grundsicherung“ für jedes Kind in Höhe von 300 € Eingang in das Wahlprogramm. „Wir halten den Begriff der Grundsicherung für irreführend“, stellt hierzu der Vorsitzende des DFV RP Emil Klünder fest, „denn niemand wird verstehen, warum das Kind reicher Eltern eine Grundsicherung durch die Gemeinschaft benötigt.“

 

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Kleiner Landesverband – ganz groß

Kleiner Landesverband – ganz groß

Noch werden dringend aktive Mitglieder vor Ort gesucht. Im Bundesverband wird der kleine DFV Landesverband Rheinland-Pfalz bereits sehr geschätzt.

Wegen seiner familienpolitischen Bedeutung wurde sowohl ein Antrag für eine „breitere Finanzierungsbasis der Gesetzlichen Rentenversicherung“, als auch einer zur „Anerkennung von Kindererziehungs- und Pflegezeiten in der Rentenversicherung“ einstimmig vom Bundesverbandsrat des DFV beschlossen. Und auch personell hat Rheinland-Pfalz etwas zu bieten: Vorstandsmitglied Siegfried Stresing wurde mit überwältigender Mehrheit zum Vizepräsidenten des Bundesverbandes gewählt (siehe Foto).

Stresing

Leider gilt aber auch hier, dass der Prophet im eigenen Land nichts wert ist“ stellt Emil Klünder, Vorsitzender des Landesverbandes fest. Um engagierte Familien in Rheinland-Pfalz ansprechen zu können, hat der DFV vor Ort mehrere Anläufe unternommen, öffentliche Veranstaltungen durchzuführen. Doch eine öffentliche Förderung zur Finanzierung blieb dem Verband bislang versagt. Zwar steht im Haushalt des Landes alljährlich eine Förderung der Arbeit der Familienverbände in Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

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DFV startet Kampagne zum Wahlrecht ab Geburt

DFV startet Kampagne zum Wahlrecht ab Geburt

Logo WahlrechtHeute ist die neue Kampagne des Deutschen Familienverbandes (DFV) gestartet: „Nur wer wählt, zählt!“ macht sich für ein Wahlrecht ab Geburt stark. Schirmherrin ist die Bundesfamilienministerin a.D. und ehemalige DFV-Präsidentin Renate Schmidt.

Der DFV-Landesverband Rheinland-Pfalz unterstützt dieses Anliegen auch auf Landesebene. „Es geht nicht nur um Änderungen auf Bundesebene. Auch die Schulen in Rheinland-Pfalz sind gefordert, mehr Demokratie zu vermitteln und Kinder und Jugendliche zu befähigen, ihre Interessen zu vertreten“, erklärt hierzu der Landesvorsitzende Emil Klünder.

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Familienarmut – Ergebnis einer familienblinden Politik

Familienarmut – Ergebnis einer familienblinden Politik

Familienarmut ist das Ergebnis einer Politik, die nicht einmal Rücksicht auf Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nimmt, stellt der Deutsche Familienverband, Landesverband Rheinland-Pfalz (DFV RP) anlässlich einer Anhörung im Landtag fest.

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In einer öffentlichen Anhörung am 31.01.2017 kamen unterschiedliche Experten zum Thema „Kinder- und Jugendarmut in Rheinland-Pfalz wirksam begegnen“ zu Wort. Nach Auffassung des DFV RP wurde dabei wieder einmal die Chance verpasst, das Grundproblem der Familienarmut anzugehen. „Noch immer scheint nicht klar zu sein, dass Kinderarmut nahezu immer Familienarmut bedeutet“, stellt hierzu Vorstandsmitglied Siegfried Stresing fest. Er erinnert daran, dass für die Pflege und Erziehung der Kinder in erster Linie die Eltern verantwortlich sind und nicht ein mehr oder weniger großzügig gewährender Sozialstaat. Doch statt die Eltern hierbei zu fördern wird ihnen diese Aufgabe durch staatliche Eingriffe erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht.

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Gleiche Bedingungen für alle Familien

Gleiche Bedingungen für alle Familien

kindergarten baukloetzeEltern müssen endlich gleiche Rahmenbedingungen für ihr Familienleben vorfinden, egal in welchem Bundesland sie leben, meint der Deutsche Familienverband Rheinland-Pfalz (DFV RP).

Aus Anlass der aktuellen Diskussion um den Länderfinanzausgleich hatte der Ministerpräsident des Landes Hessen erklärt, er wolle den Kindergarten ohne Elternbeiträge erreichen. Zunächst aber müsse beendet werden, dass Hessen mit seinen Zahlungen im Länderfinanzausgleich kostenlose Kita-Plätze in Rheinland-Pfalz ermögliche, die Interessen des eigenen Landes aber verrate.

Der DFV RP hält den Besuch des Regelkindergartens ohne Elternbeiträge für einen wichtigen wirtschaftspolitischen Erfolg. Der Anreiz zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit werde dadurch erhöht. Ob das Wohl der Kinder, ihre Bildungsfähigkeit im vorschulischen Bereich, nicht auch durch einkommensabhängige Elternbeiträge – bis hin zur Befreiung – gestärkt werden kann, ist im Verband noch nicht abschließend geklärt. „Vor allem aber müssen Befürchtungen und Hemmnisse abgebaut werden, die Eltern veranlassen, kurz vor der Schulpflicht ihrem Kind die Begegnung und das Lernen mit Gleichaltrigen vorzuenthalten“, meint Siegfried Stresing, Vorstandsmitglied des DFV RP.

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Mehr Wohneigentum für Familien

Mehr Wohneigentum für Familien

Mit Interesse verfolgt der Deutsche Familienverband, Landesverband Rheinland-Pfalz (DFV RP) die Vorschläge von Bundesbauministerin Hendricks zur Einführung staatlicher Zuschüsse für Familien beim Erwerb von Wohnungseigentum. Die im Wettbewerb zum geplanten „Baukindergeld“ der CDU konzipierten Überlegungen wird der Landesverband fachkundig beobachten und zusammen mit den DFV-Experten im Bundesverband bewerten.

„Deutschland befindet sich noch immer am Ende des internationalen Vergleichs bei der Eigentumsquote“, erklärt dazu Verbandsvorsitzender Emil Klünder. Ein Jahr nach Gründung des „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen in Rheinland-Pfalz“ könnte eine Eigenheimförderung durch den Bund dazu beitragen, mehr familiengerechten Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig eine noch immer zuverlässige Altersvorsorge aufzubauen. „Gerade bei niedrigen Renten für Eltern kann ein abbezahltes Eigenheim Gold wert sein“, meint Klünder.

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Rentenreform ohne Familien

Rentenreform ohne Familien

Stempel digital farbigTief enttäuscht äußert sich der Deutsche Familienverband, Landesverband Rheinland-Pfalz (DFV-RP) zur groß angekündigten „Rentenreform“ von Ministerin Nahles.

„Es ist gut und richtig, Altersarmut in den Blick zu nehmen“, so das Vorstandsmitglied des DFV-RP Siegfried Stresing. Altersarmut ist ein ernst zu nehmendes Problem. Derzeit beziehen rund 512.000 Rentner, das sind weniger als 3 Prozent aller Rentner, Grundsicherung. Etliche davon waren aber nur kurz im solidarischen Rentenversicherungssystem, vertrauten zum Beispiel auf den Erfolg der „Ich-AG“. „Bei aller berechtigten Sorge um die Ärmsten, sollten wir die Leistungsträgerinnen unserer Gesellschaft nicht ganz vergessen“, meint Stresing. Denn völlig übersehen werden dabei die Rentnerinnen, die durchaus eine enorme Lebensleistung erbracht haben, aber nur eine Minirente erhalten: Mütter, die keine Grundsicherung beziehen, weil ihr Ehepartner eine Rente aus (Vollzeit-)Erwerbstätigkeit hat oder weil sie – nach einer Scheidung – Ansprüche aus dem Versorgungsausgleich haben. 

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ElterngeldPlus – kein Erfolgsmodell

ElterngeldPlus – kein Erfolgsmodell

Der Deutsche Familienverband Rheinland-Pfalz beobachtet mit Interesse die Entwicklung des von der Bunderegierung mit großen Erwartungen verknüpfte Programm „Elterngeld Plus“. Doch bislang sind Familien noch zurückhaltend. Und etliche haben nichts davon.

Bereits im Juni 2016 hatte der DFV kritisiert, das ElterngeldPlus begünstige eine kurze Erziehungszeit und einen frühen Wiedereinstieg in den Beruf. Es gehe aber an den Bedürfnissen der Eltern völlig vorbei, die eine weniger kurze Elternzeit anstreben oder mehrere Kinder haben. „Der Jubel der Bundesfamilienministerin über den Erfolg ihres neuen Modells spiegelt nicht die Realität wider“, stellte der DFV-Präsident, Dr. Klaus Zeh, fest. Nach den letzten veröffentlichen Daten haben 17,4 Prozent der Eltern bundesweit ElterngeldPlus bezogen – mehr als 80 Prozent dagegen sahen offensichtlich keine positive Lösung darin.

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Symbol für Abschottungspolitik – Kein Haus für Alle

Symbol für Abschottungspolitik – Kein Haus für Alle

Kein HausGrenzüberschreitend auch für Familien mit Flüchtlingserfahrungen einzutreten, ist für den Deutschen Familienverband Rheinland-Pfalz eine Selbstverständlichkeit. Und so kamen gute Kontakte zum Projekt „Kein Haus für alle“ in Karlsruhe zustande. „Symbol für Abschottungspolitik“ nannte es die Badischen Neuesten Nachrichten.

Nachdem viele Heime und Häuser der Erstaufnahmestelle Karlsruhe geschlossen wurden, dient das Gemeindezentrum der Evangelischen Stadtkirche Karlsruhe als Anlaufstelle für viele Geflüchtete. Hier finden sie Kontakte untereinander und zu den hier Lebenden, zu Ehrenamtlichen und zu weiteren Helfern. Die regelmäßigen Treffen bieten Verlässlichkeit, die sie gerade in ihren Heimen nicht haben.

Hier entsteht auch eine rund fünf Meter hohe, hausähnliche Installation aus Stahlmatten, deren Streben während der Freitagstreffen mit rot-weißem Absperrband umwickelt werden. Zwischen dem 12. und 23. Juli 2017 wird das Kunstwerk vor dem Karlsruher Schloss aufgestellt. Bewusst wollen die Künstlerinnen Israel und Hörder einen „Gegenpart zu der heimeligen Wohlfühl-Atmosphäre bei den Heimattagen“ setzen. Bei den freitäglichen Treffen steht der gesellschaftliche Austausch zwischen Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern im Mittelpunkt. Hausaufgabenhilfe, Deutschkurse, gemeinsame Kochabende runden das offene Angebot ab. Zum Projektstart stand ein syrischer Spitzenkoch in der Küche.

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Adresse DFV Rheinland-Pfalz

Landesvorsitzender: Emil Klünder

Kontakt
Breitsitterstraße 21
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