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Der Traum vom Eigenheim

Haus freistehend kleinDie Sehnsucht nach den eigenen vier Wänden ist für viele Menschen groß. Vor allem Familien schufen sich in der Vergangenheit mit einem Eigenheim nicht nur genug Wohnraum für ihre Kinder, sondern investierten zugleich in eine sicherere Zukunft. Bis einschließlich 2005 unterstützte die staatliche Eigenheimzulage Bauwillige dabei, sich ein Eigenheim zu schaffen. Zuschläge pro Kind garantierten, dass sich auch große Familien an den Hausbau oder den Kauf einer Eigentumswohnung wagen konnten. Doch 2006 kam das Aus für die Zulage. Immer weniger Familien haben nun angesichts familienblinder Steuern und Abgaben genug Kapital und Einkommen, um Kredite abzuzahlen und Eigentum zu bilden.

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Bertelsmann Stiftung: Kinderarmut wächst und hat langfristige Folgen

Armutsfolgen Bertelsmann StiftungKinderarmut in Deutschland hat viele Gesichter: Knapp zwei Millionen Mädchen und Jungen unter 18 Jahren lebten 2015 in Familien, die Hartz IV beziehen. Das waren 52.000 mehr als 2011, wie eine aktuelle Untersuchung der Bertelsmann Stiftung ergeben hat. Während in diesem Zeitraum die Quote in Westdeutschland von 12,4 auf 13,2 Prozent angestiegen ist, sank sie in den neuen Bundesländern. Dort liegt die Quote 2015 mit 21 Prozent immer noch deutlich höher als in den alten Ländern. Das höchste Armutsrisiko haben Mädchen und Jungen, die mit nur einem Elternteil groß werden, heißt es in der Studie. Jedes zweite Kind aus Familien mit Hartz IV-Bezug wächst bei einem allerziehenden Elternteil auf. Die zweitgrößte Gruppe machen mit 36 Prozent Kinder aus, die mit zwei und mehr Geschwistern aufwachsen. Alleinerziehende und Kinderreiche sind demnach also am stärksten von Armut bedroht. Von den Kindern in Paarfamilien, die auf Hartz IV angewiesen sind, lebt  knapp die Hälfte (Bundesdurchschnitt) in kinderreichen Familien. 

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"Freundlich"? Was Unternehmen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf tun

Familienfe Wladimir WetzelBeim Wort „familienfreundlich“ schwingt in der Politik immer ein bisschen Bedürftigkeit mit. Doch Familien sind alles andere als Bittsteller: Sie leisten Familienarbeit, erwirtschaften ihr Einkommen, sorgen sich um Angehörige, Nachbarn, Freunde und halten ganz nebenbei mit ihrem „Ja!“ zu Kindern die Sozialversicherungssysteme am Leben. Was brauchen sie, um ihren persönlichen und beruflichen Alltag unter einen Hut zu bekommen? Um den Ist-Zustand zu dokumentieren, hat das Bundesfamilienministerium den „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016“ vorgelegt.

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Bertelsmann Stiftung: Kinder als Armutsrisiko

Bertelsmann Alleinerziehende 2016Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, ist eine Herausforderung. Denn Kinder machen zwar glücklich – aber auch unflexibel, wenn es um Arbeitszeiten und Ansprüche des Arbeitgebers geht. Verlässlichkeit, Zeit und Geld sind es, was Eltern und Kinder für ihren Alltag brauchen. Denn Kinder zu erziehen, sie zu bilden und ihnen Werte zu vermitteln, gelingt nicht einfach nach Dienstschluss oder über Nacht. Trotz wegweisender Urteile des Bundesverfassungsgerichts wird die Erziehungsleistung in Deutschland nicht angemessen anerkannt – weder ideell noch finanziell. Eltern zahlen Beiträge in die Sozialversicherungen ein, obwohl sie zusätzlich ihre Kinder erziehen und damit das Sozialversicherungssystem überhaupt erst am Leben halten. Generative und finanzielle Beiträge belasten die Familien doppelt und nehmen ihnen die Luft zum Leben.

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Kitaleitungen: Beim Thema Integration von der Politik allein gelassen

BeWAK Studie 2016Flüchtlinge, die in Deutschland Schutz suchen, brauchen Unterstützung. Doch der Wille und die Möglichkeit zur praktischen Umsetzung sind zwei völlig verschiedene Dinge. Kinder aus Flüchtlingsfamilien in Krippen und Kindergärten zu integrieren ist eine große Herausforderung - und die Kitaleitungen in Deutschland fühlen sich dabei von Bund und Ländern allein gelassen. Das ist ein Ergebnis der BeWAK-Studie 2016 ("Befragung zur Wertschätzung und Anerkennung von Kitaleitungen"), die im Dezember 2015 rund 2100 Kita-Fachkräfte bundesweit um ihre Meinung bat. Sie wurde Mitte Juni auf dem Kitaleitungskongress in Berlin vorgestellt. Die BeWAK-Studie wurde von Wolters Kluwer 2015 zum ersten Mal in Auftrag gegeben und 2016 erneut unter Leitung von Professor Ralf Haderlein von der Hochschule Koblenz durchgeführt.

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