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Zehn Jahre Elterngeld: Mehr Arbeitsmarkt- als Familienpolitik!

Mutter und BabyWer mit Kindern lebt, braucht Zeit und finanzielle Sicherheit. Vor allem in den ersten Lebensjahren des Babys sind die Eltern rund um die Uhr gefordert. Doch meist ist gerade dann das Geld knapp, wenn ein Elternteil die Erziehungsarbeit übernimmt. Bis Ende 2006 erhielten Eltern nach der Geburt des Kindes und nach Prüfung der Bedürftigkeit Erziehungsgeld. Der Sozialtransfer betrug 300 (24 Monate) beziehungsweise 450 Euro (12 Monate) und war an enge Einkommensgrenzen der Familie gebunden. 2007 wurde dieses Modell vom Elterngeld abgelöst. Die  Einkommensersatzleistung wird nun in den ersten 12 Lebensmonaten des Kindes gezahlt und beträgt je nach Verdienst vor der Geburt 300 bis maximal 1800 Euro. Entscheidet der Vater, sich in dieser Zeit für mindestens zwei Monate ebenfalls um den Nachwuchs zu kümmern, verlängert sich der Elterngeldbezug auf 14 Monate.  

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DFV bei der SPD-Programmkommission: Familienpolitik ist ein zentrales Thema!

klauszehDer Bundestagswahlkampf 2017 steht vor der Tür. Die SPD-Programmkommission lud deshalb am Montag Familienverbände, Gewerkschaften und Organisationen zum Gespräch, um über familienpolitische Schwerpunkte für das SPD-Wahlprogramm zu diskutieren. Präsident Dr. Klaus Zeh vertrat den Deutschen Familienverband in der Gesprächsrunde mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Carola Reimann.

In seinem Statement begrüßte der DFV-Präsident das Bekenntnis der SPD zur gesellschaftlichen Bedeutung von Familien. Allerdings gebe es mit Blick auf das Wahlprogramm erheblichen Nachbesserungsbedarf. „Familien erwarten vom Staat keine Alimentierung. Die Erziehung ihrer Kinder ist laut Grundgesetz zuförderst eine Angelegenheit der Eltern. Der Staat muss sie aber bei dieser Aufgabe unterstützen“, forderte Zeh. Familien verlangen eine gerechte Familienpolitik, damit sie gar nicht erst bedürftig werden.

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Jugend und Parteien: einander fremd?

Buch Jung Politisch Aktiv

 Der Jugendliche – das unbekannte Wesen? Besonders für Parteien, möchte man scherzen. Letztes Jahr zeigte die Shell-Jugendstudie erneut, dass Jugendliche Parteien wenig Vertrauen entgegen bringen, obwohl sich immer mehr Jugendliche für „politisch interessiert“ halten. Wie passt das zusammen?

Grund genug für die Friedrich Ebert-Stiftung (FES) und das Deutschen Jugendinstitut, einmal genauer nachzufragen. Mit Hilfe des Meinungsforschungsinstituts infas befragte man 2.075 Jugendliche zwischen 14 und 29 Jahren. Dabei wollte man herausfinden:
Wie, wo und warum engagieren sich Jugendliche heute politisch und gesellschaftlich? Welche Unterschiede zwischen Alter, Geschlecht, Bildung und Herkunft gibt es? Und wie kann man ihr Engagement fördern?
Die Kernergebnisse können bereits auf der Webseite der FES eingesehen werden.

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DFV fordert einheitliche Qualitätsstandards für Kitas

Um überall in Deutschland eine hohe Betreuungsqualität sicherzustellen, müssen verbindliche, bundesweit einheitliche und wissenschaftlich fundierte Standards eingeführt werden: Gemeinsam fordert dies der Deutsche Familienverband (DFV) mit mehreren Familien-, Kinderrechts- und Wohlfahrtsverbände sowie Gewerkschaften.

Anlass dafür ist die Veröffentlichung des Zwischenberichts der Arbeitsgruppe „Frühe Bildung“, in der Bund, Länder und Kommunen gemeinsame Handlungsziele entwickeln und Vorschläge für Finanzierungsgrundlagen erarbeiten. Die Verbände begrüßen den von Bund und Ländern eingeschlagenen Weg zur Verbesserung der Qualität in Kitas und Kindertagespflege und gehen davon aus, dass nunmehr konkrete Umsetzungsschritte erarbeitet werden.

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Mietpreisbremse ohne Wirkung

Geld zhlen Ute SchwendtDie Mietpreisbremse sollte Auswüchse auf dem Wohnungsmarkt verhindern. Sie regelt, dass Bestandswohnungen bei Wiedervermietung für höchstens 10 Prozent mehr als die ortsübliche Vergleichsmiete vermietet werden dürfen. Bisher gilt sie noch nicht in allen Bundesländern. Der Deutsche Mieterbund zieht dennoch - zumindest für vier Großstädte - eine ernüchternde Bilanz.

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Fax 030 - 30 88 29 61
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