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Immer mehr Jugendliche zieht es ins europäische Ausland

erasmus logoDas Studium der Kinder ist für viele Eltern der erste große Einschnitt ins gemeinsame Familienleben. Die Sprößlinge ziehen meistens aus dem elterlichen Haus in eine Wohngemeinschaft oder mieten sich ein Zimmer im Studentenwohnheim einer Universitätsstadt. Die Eltern sehen und fühlen, wie sich aus ihren Kindern junge Erwachsene entwickeln - und sprichwörtlich flügge werden. Ein weiterer großer Schritt für die Familie folgt meistens zwei Jahre später: Das Studieren im Ausland - und das steht bei Studenten sehr hoch im Kurs.

Die Teilnehmerzahlen am Erasmus-Programm der Europäischen Union erreichen einen neuen Höchststand. Für das letzte Hochschuljahr 2012/2013 ermittelt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) einen neuen Rekord von rund 35.000 Studenten aus Deutschland, die mit Erasmus in 33 anderen europäischen Ländern einen Teil ihres Studiums oder ein Praktikum absolvierten. Das sind rund 2.000 Studierende mehr als im Vorjahr. Dazu kommen mehr als 4.000 deutsche Hochschulangehörige, die im letzten Jahr mit Erasmus an einer ausländischen Hochschule unterrichtet oder an einer Weiterbildungsmaßnahme im Ausland teilgenommen haben.

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Was ist wichtiger: Kindergeld oder Haushaltskonsolidierung?

"An den Familien zu sparen, an den kommenden Generationen, an unserer Zukunft, das halte ich für eine schlechte Idee!"
Dr. Klaus Zeh, Präsident des Deutschen Familienverbandes, im Interview mit mdr INFO zur Verschiebung der Kindergelderhöhung durch die Bundesregierung.

Karriere und Kinder - ein Leserbrief an die F.A.Z.

Am 15. Februar erschienen in der F.A.Z auf Seite 12 drei Artikel zum Thema Karriere und Kinder. Zum einen mit dem Titel "133 400 Euro für jede Familie" von Dietrich Creutzburg, "Eine sanfte Revolution" von Philipp Krohn und zum anderen "Ab dem dritten Kind wird es richtig teuer" von Christoph Schäfer. Hintergrund ist eine Studie zur Familienpolitik des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

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12. Februar: Internationaler Tag gegen den Einsatz von KindersoldatenKindersoldat

Weltweit werden 250.000 Kinder zwangsrekrutiert, um als Kindersoldaten und Arbeitskräfte in bewaffneten Konflikten eingesetzt zu werden. Der Einsatz von Kindersoldaten ist eine der schlimmsten Formen der Kinderarbeit und die meisten Kinder sind nicht imstande, sich zu wehren und sind so Täter und Opfer zugleich.

In Afrika, Lateinamerika und Asien ist der Einsatz von Kindern und Jugendlichen in Krisengebieten bittere Realität. Sie werden entführt oder mit falschen Versprechungen - zum Beispiel einem monatlichen Sold - gelockt, um dann als Kindersoldaten, Boten, Spione oder Träger eingesetzt zu werden. Sie müssen Sprengsätze anbringen und lernen, mit Waffen umzugehen. Kinder sind leichter manipulierbar, gehorsamer und furchtloser als Erwachsene.

Kindersoldaten werden durch ihre Erfahrungen stark traumatisiert. Sie leiden unter den seelischen und körperlichen Folgen oft ein Leben lang. Auch Mädchen sind betroffen. Ihre Lage ist dabei besonders grausam, denn sie werden in den Armeen und Rebellengruppen häufig Opfer sexueller Gewalt. Letztlich ist der Einsatz von Kindersoldaten ein schweres Verbrechen gegen die Menschenrechte. 

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Förderung für ungewollt kinderlose Paare wird aufgestockt

Durch die Unterstützung des Bundes kann Sachsen-Anhalt seine Förderung für ungewollt kinderlose Paare bei der Finanzierung von Maßnahmen ausweiten. Ab sofort können Paare für den ersten bis dritten Versuch einer künstlichen Befruchtung eine Unterstützung von bis zu 900 Euro je Zyklus beantragen. Insgesamt stellt Sachsen-Anhalt in diesem Jahr rund 300.000 Euro zur Verfügung, der Bund gibt noch einmal 200.000 Euro dazu. Eine entsprechende Bund-Land-Vereinbarung ist jetzt von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Sachsen-Anhalts Minister für Arbeit und Soziales, Norbert Bischoff, unterzeichnet worden. 

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