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Es geht wieder los: Ausbildung zum Mediator 

Bibliothek Robert KneschkeSeit 1998 bildet der Deutsche Familienverband Sachsen-Anhalt Mediatoren aus. Dabei orientieren sie sich an den Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation. In Deutschland ist die Mediation auf dem Weg, ein etablierter Beruf zu werden. Vor diesem Hintergrund und einer zunehmenden Verrechtlichung des Arbeitsfeldes, bietet der DFV Sachsen-Anhalt eine hochwertige Ausbildung an, die diesen Ansprüchen gerecht wird.

Möchten Sie neue Wege der Konfliktlösung in Ihrem sozialen Umfeld gehen, anregen und/oder die Mediation beruflich anwenden? Die neue Ausbildung startet im Juni 2015 und der Deutsche Familienverband Sachsen-Anhalt freut sich, Sie kennenzulernen.

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DFV Berlin: Schuldnerberatung feiert 30-jähriges Jubiläum

StresingMenschen aus der Schuldenfalle zu helfen, braucht Kompetenz und Einfühlungsvermögen. Seit 30 Jahren ist der DFV Berlin in der Schuldnerberatung engagiert. Grund genug, das Jubiläum zu würdigen und das Erreichte zu feiern. Zu den Gästen im Festsaal des Berliner Paul-Gerhard-Stifts gehörten der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Martin Pätzold und Oswald Menninger, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin. Prof. Claus Richter von der Fachhochschule Köln und Dr. Susanne Fairlie von der Landesarbeitsgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.V. hielten die Vorträge. Grußworte und Glückwünsche überbrachten der Vorsitzende des DFV in Berlin und Brandenburg Wolfgang Haupt, sowie im Namen des Präsidenten Dr. Klaus Zeh der DFV-Bundesgeschäftsführer Siegfried Stresing.

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Mietpreisbremse im Bundeskabinett verabschiedet

Bundesverbraucherminister Heiko Maas bezeichnete die Verabschiedung des Gesetzentwurfs zur Mietpreisbremse als "einen guten Tag für Mieter". Es trage dazu bei, dass Mieten auch für Normalverdiener bezahlbar bleiben. Denn in vielen Ballungsräumen steigen die Mieten gewaltig. Mietsteigerungen von 30 oder 40 Prozent sind keine Seltenheit.

Das Gesetz soll spätestens Mitte 2015 in Kraft treten.  

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Sexualstrafrecht soll verschärft werden

Die Bundesregierung will die Regelungen bezüglich der Strafbarkeit von Kinderpornographie und des Zugangs zu Kinderpornografie im Internet weiter verschärfen. Das schreibt sie in einem Gesetzesentwurf (18/2601), der heute (Donnerstag) im Plenum debattiert werden soll.

Mit den Änderungen setzt die Bundesregierung Vorgaben aus dem Übereinkommen des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und Missbrauch, des Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt sowie einer Richtlinie des Europäischen Parlamentes und des Rates zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und Ausbeutung von Kindern in innerstaatliches Recht um.

Wie die Regierung schreibt, entspricht das deutsche Recht den Anforderungen der Übereinkünfte bereits im Wesentlichen, allerdings werden vereinzelte Vorgaben noch einmal verschärft, noch einmal ausdrücklich und klarstellend erwähnt beziehungsweise Straftatbestände erweitert.

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Lancierte das Bundesfamilienministerium eine Studie um Stimmung zu machen?

Schwesig por skalEine Studie des Deutschen Jugendinstituts soll nachgewiesen haben, dass das Betreuungsgeld angeblich vor allem Familien mit Migrationshintergrund und geringer Bildung davon abhält, ihre Kleinstkinder in die Kita zu geben. Nun wurden gravierende methodische Mängel nachgewiesen und REPORT MAINZ erhebt den Vorwurf, dass Manuela Schwesig die Studie lanciert hat, um Stimmung gegen das Betreuungsgeld zu machen.

"Diese Studie sagt überhaupt nichts aus über ein Jahr Betreuungsgeld, weil sie vor dem Inkrafttreten des Betreuungsgeldes entstanden ist", so Professor Stefan Sell von der Hochschule Kassel. "Es ist skandalös, wenn Politiker sich auf diese Studie beziehen, die nun mal überhaupt keine verwertbaren Informationen enthällt."

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