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Wir jammern nicht – wir klagen!

Stempel digital farbig 100Das Bundesverfassungsgericht hat in den vergangenen zwanzig Jahren vier wichtige Familienurteile gefällt. Doch das Gebot der obersten Richter mündete nicht in eine Politik, die bei jeder Gesetzgebung prüft, ob sich die neue Regelung nachteilig auf Familien auswirkt.

Unsere bundesweite Kampagne „Wir jammern nicht, wir klagen!“ hat deshalb das Ziel, unüberhörbar für Beitragsgerechtigkeit in den Sozialversicherungen einzutreten. Gemeinsam mit dem Familienbund der Katholiken rufen wir Eltern auf, ihre Beiträge in der Gesetzlichen Sozialversicherung zu reduzieren, da sie gegenwärtig mindestens 238 Euro je Kind und Monat zu viel bezahlen. Wir begleiten die Aktion vom Musterbrief, über die kostenfreie Klage beim Sozialgericht bis hin zum Bundesverfassungsgericht. Ein finanzielles Risiko für die Beteiligten entsteht nicht.

Auf unserer Website www.elternklagen.de erklären wir den Ablauf der Kampagne und wie sich Eltern daran beteiligen können.

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Rechtsanspruch Kitaplatz: Fragen & Antworten

kidsball

Seit dem 1. August 2013 haben Eltern für ihre Kinder, die nach dem 31. Juli 2012 geboren sind, einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz oder die Betreuung durch eine Tagesmutter. Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen.

Was bedeutet der Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung?

Seit dem 1. August 2013 normiert das Sozialgesetzbuch (VIII. Buch) einen Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in der Kindestagespflege. Die Kommune ist also per Gesetz verpflichtet, Ihrem Kind einen Kitaplatz oder eine Tagesmutter für die Betreuung zur Verfügung zu stellen.

Ich habe neben dem Anspruch auf U3-Betreuung auch einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Mein KInd wird in zwei Wochen eingeschult, aber ich bräuchte für diese Zeit den Platz, da ich ansonsten Urlaub nehmen müsste. Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Sohn bis zum Schulanfang im Kindergarten bleiben kann?

Zwar hat der Bundesgesetzgeber einen Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung formuliert, die Umsetzung aber ist den örtlichen Jugendhilfeträgern überlassen, in der Regel den Jugendämtern. In der Praxis bedeutet dies, dass jeder Individualfall anders behandelt wird, der Rechtsanspruch notfalls eingeklagt werden muss. Wir empfehlen, sich an den örtlichen Jugendhilfeträger (Jugendamt) zu wenden, um das persönliche Anliegen vor Ort besprechen und eine entsprechende Lösung zu finden. Gerne weisen wir aber auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld hin: „Vor allem aber besteht ein einklagbarer Leistungsanspruch für den Zugang zu öffentlich geförderten Betreuungseinrichtungen, der nicht unter Kapazitätsvorbehalt gestellt ist.“

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700 Euro für Eltern: Vom Betreuungsgeld, Betreuungsbudget und der Wahlfreiheit

familie-fuenfkoepfig kleinMit der Einführung des Betreuungsgeldes setzte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder einen liberalen Meilenstein in der deutschen Familienpolitik – und das aus folgenden Gründen:

Das Betreuungsgeld markierte einen ersten und richtigen Schritt zur Wahlfreiheit, also der verfassungsrechtlich gebotenen Gleichbehandlung unterschiedlicher Betreuungsformen. Zur echten und flexiblen Wahlfreiheit gehört es aber, die häusliche mit der institutionellen Betreuung in der Kinderkrippe gleichzustellen.

Aus diesem Grund ist es notwendig, das gegenwärtige Betreuungsgeld zu einem Betreuungsbudget in Höhe von mindestens 700 Euro auszugestalten.

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Familienurlaub: Kinder haben das Sagen!

Ferienwohnung2 fewo direkt sIn Spanien oder an der Nordsee am Strand buddeln, ein Ferienhaus mit XXL-Pool oder doch ein Baumhaus buchen: Deutsche Kinder haben in der Familie die Hosen an, wenn es um das Thema Urlaub geht. In einer repräsentativen Umfrage wurde untersucht, welchen Einfluss Kinder auf Reiseentscheidungen haben.

Die kleinen Urlaubsbosse sind demnach auf dem Vormarsch: Nahezu alle Eltern (95 Prozent) in Deutschland ziehen ihre Kinder bei der Wahl der Reiseziels zu Rate. Auch in Sachen Freizeitgestaltung (73 Prozent), ob Strand oder Berge (65 Prozent) oder gar was im Urlaub auf den Tisch kommt (49 Prozent) entscheidet der Nachwuchs mit. Knapp zwei Drittel der Kinder empfinden ihre Eltern im Urlaub glücklicher als im Alltag.

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Willkommen zum WeltSpielTag in Berlin! 

Spielplatzkids Warren GoldswainAm 30. und 31. Mai 2015 gehört der Berliner Alexanderplatz den Kindern und ihren Familien! Die 2sense event GmbH lädt gemeinsam mit Partnern und Sponsoren zum WeltSpielTag und hat eine Menge zu bieten: Spiel und Sport, ein Fahrradparcours, Bastelstraße, Maskottchenparade und die Radio Teddy-Bühne. Klein und Groß können sich an beiden Tagen kostenlos von 10.00 bis 18.00 Uhr vergnügen. Mit von der Partie ist natürlich auch der Deutsche Familienverband. Gemeinsam mit dem Familienbund der Katholiken lädt der DFV zum Spiel mit Köpfchen ein: „Rente sich wer kann – das Spiel für die ganze Gesellschaft“ ist eine Mensch-ärgere-Dich-Variante, in der die Mitspieler erleben, wie unfair Eltern und ihre Kinder in unserer Gesellschaft behandelt werden.

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Wir jammern nicht, wir klagen!

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