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Schweigen brechen heißt Gewalt verhindern

Hei Hilfetelefon sGewalt gegen Frauen findet mitten in unserer Gesellschaft statt - jeden Tag. Sie kennt keine Alters- oder Herkunftsgrenzen. Jede dritte Frau ist von körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen und mehr als die Hälfte der Frauen wurde mindestens einmal in ihrem Leben sexuell belästigt. Das sind erschreckend hohe Zahlen. Doch nur 20 Prozent dieser Frauen nutzen bestehende Beratungs- und Hilfsangebote.

Heute am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen sagen wir ganz deutlich: "Gewalt ist keine Lösung! Gewalt wird nie eine Lösung sein! Wir machen uns mit jeder Frau solidarisch, die Gewalt erfahren hat, sich gegen Gewalt wehrt und andere dabei unterstützt", so Sebastian Heimann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes.

Machen wir gemeinsam darauf aufmerksam, dass es Hilfe gibt und dass Gewalt gegen Frauen nicht verschwiegen werden darf. Es ist wichtig, Frauen Mut zu machen, sich einen Weg aus der Gewalt zu suchen. Hierbei kann das Hilfetelefon unterstützen: 08000 - 116 016. Eine Onlineberatung steht ebenfallszur Verfügung: www.hilfetelefon.de  

Machen Sie mit und zeigen auch Sie Solidarität mit betroffenen Frauen: http://www.aktion.hilfetelefon.de 

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Das Märchen von der beitragsfreien Krankenversicherung

von Dr. Klaus Zeh, Präsident des Deutschen Familienverbandes (DFV)

klauszehFamilien sind in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht beitragsfrei mitversichert, wie es gerne in der Öffentlichkeit suggeriert wird. Seit Jahren weisen der Deutsche Familienverband und der Familienbund der Katholiken darauf hin. Diese Kritik wird durch eine Studie der Bertelsmann-Stiftung noch einmal bekräftigt.

Für die Fortexistenz der solidarischen Krankenversicherung sind Familien als deren Basis unersetzlich. Allein unsere Kinder garantieren, dass die GKV nicht noch weiter in eine gefährliche Schieflage gerät. Angesichts der demografischen Krise, in der wir uns längst befinden, sollten bei uns alle Alarmglocken läuten. Wie die Pflege- und Rentenversicherung, ist die GKV auf den Generationenvertrag angewiesen: die jungen Erwachsenen sorgen für die Alten, die Gesunden für die Kranken. Doch was passiert, wenn immer weniger Kinder geboren werden, die das System stützen?

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Stranguliert nicht die Familien!

Ein Gastbeitrag von Dr. Jürgen Borchert, Landessozialrichter a.D. / Rechtsanwalt der elternklagen-Kampagne

Borchert DFVehrung skalWo die Angst vor Armut wächst, haben Extremisten leichtes Spiel. Die Politik scheint diese Lektion vergessen zu haben. Sie leistet sich ein Abgaben- und Steuerwesen, das gegenüber Familien zutiefst unsozial ist. Plädoyer für eine faire Lastenverteilung – und den Mut, das System ganz neu zu denken.

Jahrzehntelang hat Kinderarmut die sozialpolitische Debatte beherrscht. Nun kommt die wachsende Angst vor Altersarmut hinzu. Der Demokratie stehen damit harte Zeiten bevor, denn die Existenzangst breiter Massen öffnet Extremismus Tür und Tor. Das war die Ursprungslektion, die Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg begriffen hat. Hieran muss man sich erinnern, statt selbstgerecht die Wähler der AfD zu beschimpfen.

Wer will, dass Deutschland wieder zusammenwächst, statt weiter auseinanderzudriften, muss die Sozialpolitik in den Fokus des Wahljahres 2017 stellen, die Armutsursachen präzise diagnostizieren, überzeugende Therapiekonzepte durchsetzen. An die Spitze der Agenda gehört die doppelte Kinderarmut. Aus ihr resultiert die wachsende Altersarmut.

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Recht auf Kita-Platz erhält endlich echte Bedeutung!

Papa mit Kind drubig-photoSeit dem 1. August 2013 haben Eltern für ihre Kinder einen Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in der Kita oder einer Tagesbetreuung. Die Kommune ist also gesetzlich verpflichtet, für Kinder ab einem Jahr einen Betreuungsplatz zur Verfügung zu stellen. Doch in der Realität lassen die Kommunen viele Eltern im Regen stehen, denn noch immer gibt es nicht genug freie Plätze. Das hat nun finanzielle Konsequenzen. Heute erging das entsprechende Urteil des Bundesgerichtshofs: Städte und Kommunen müssen Eltern Schadensersatz zahlen, wenn sie nicht rechtzeitig einen Kita-Platz oder eine Betreuung durch eine Tagesmutter zusichern können.

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Sebastian Heimann wird Bundesgeschäftsführer

Heimann SW1 500 Photo und Design Studio KlamEr ist dem DFV bereits seit knapp fünf Jahren verbunden: Als Fundraiser und Projektmanager hat Sebastian Heimann mit den Kompetenzen des Verbandes und seinen Zielen um Unterstützer und Spenden geworben. Vor allem die mediale Präsenz des DFV konnte er in dieser Zeit entscheidend voran bringen. Nun wartet eine neue, größere Herausforderung auf ihn: Am 1. September übernimmt er die Bundesgeschäftsführung des Verbandes.

Familie ist für Heimann ein Ort, der bedingungsloses Vertrauen, Hilfsbereitschaft, Geborgenheit und vor allem Liebe bedeutet. Hier lernen nicht nur Kleine von den Großen, sondern auch Alt von Jung. Das Verantwortungsbewusstsein füreinander verbindet ein Leben lang und hält alle zusammen. Der 34-Jährige selbst ist vierfacher Onkel und Patenonkel und immer wieder überwältigt von der reichen Phantasie der Kinder. „In den kleinen Köpfen ist so eine große Welt! Davon können wir Erwachsenen uns eine dicke Scheibe abschneiden!“ Auch ihr großer Gerechtigkeitssinn beeindruckt ihn tief - und macht deutlich, wie diese Kompetenz beim Erwachsenwerden vielen verloren geht.

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Seelingstraße 58
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Fon 030 - 30 88 29 60
Fax 030 - 30 88 29 61
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